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	<title>eck marketing &#38; referenten matching &#187; Kundengewinnung</title>
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		<title>Roland Markowski über Herausforderungen im Online-Marketing</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 07:28:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Statt ihre Online-Marketing-Kampagnen optimal zu nutzen, verzetteln sich Unternehmen allzu schnell.  Sie stehen vor der Herausforderung, den Überblick über eine Vielzahl von Daten und Prozessen zu behalten. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind eine Transparenz in der Budgetplanung, eine Effizienz der Arbeitsprozesse in der Kampagnenplanung und die zentrale Kontrolle aller Ausgaben. Vor diesen Herausforderungen stand beispielsweise das Nürnberger Mode-Versandhaus MADELEINE Mode. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/roland-markowski-uber-herausforderungen-im-online-marketing/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Statt ihre Online-Marketing-Kampagnen optimal zu nutzen, verzetteln sich Unternehmen allzu schnell.  Sie stehen vor der Herausforderung, den Überblick über eine Vielzahl von Daten und Prozessen zu behalten. Eine wichtige Voraussetzung dafür sind eine Transparenz in der Budgetplanung, eine Effizienz der Arbeitsprozesse in der Kampagnenplanung und die zentrale Kontrolle aller Ausgaben. Vor diesen Herausforderungen stand beispielsweise das Nürnberger Mode-Versandhaus <a href="http://www.madeleine.de/" target="_blank">MADELEINE Mode</a>.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/11/madeleine.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-2139" title="madeleine" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/11/madeleine.jpg" alt="" width="589" height="333" /></a> Die E-Commerce-Abteilung arbeitet mit mehr als zehn Online-Marketing-Spezialisten zusammen. Dabei muss sie sich um Display-Werbung, SEM und SEO, Affiliate-Partnerschaften, Newsletter, Retargeting, Social Media, mobile Marketing und teilweise Online-PR kümmern. Budgetplanung und -verteilung geraten hierbei oftmals aus dem Blickfeld. Die Koordination aller Kampagnen und des Linkmanagements, die Trackingcode-Generierung und die darauffolgende Klassifizierung der Kampagnen in Web-Analyse-Tools kostete viele Ressourcen. Die Mediaplanung erfolgte oftmals via Excel-Tabelle. Aufgrund dessen waren Fehler programmiert.</p>
<p style="text-align: left;">Seit kurzem plant und steuert Madeleine Mode all seine Online-Marketing-Aktionen zentral über <a href="http://www.advertzoom.de/" target="_blank">advertzoom</a>, einer Online Marketing-Resource-Management-Lösung aus dem gleichnamigen Unternehmen, und nun erfolgt aus einer Hand die kanalübergreifende Online-Kampagnen-Planung und -Steuerung. Das Link- und Trackingmanagement sind weitgehend automatisiert und ermöglichen somit dem Team ein effizienteres Online-Marketing.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/11/advertzoom.jpg"><img class="size-full wp-image-2140   aligncenter" title="advertzoom" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/11/advertzoom.jpg" alt="" width="344" height="330" /></a></p>
<div style="text-align: -webkit-auto;">
<div id="attachment_2143" class="wp-caption alignleft" style="width: 144px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/11/RolandMarkowski.jpg"><img class="size-full wp-image-2143  " title="Roland Markowski Geschäftsführer advertzoom GmbH" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/11/RolandMarkowski.jpg" alt="" width="134" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Roland Markowski</p></div>
<p>Die neue Software ermöglicht einen permanenten Überblick über alle Abläufe und bereitet sehr effektiv auf eine kanalübergreifende Webanalyse vor. &#8220;Auch die externen Dienstleister akzeptierten die Einführung der neuen Software und nach einer Umstellungsphase von einigen Wochen konnten Unternehmen und Dienstleister auf die zentral verwalteten Daten zugreifen&#8221;, so <a href="https://www.xing.com/profile/Roland_Markowski" target="_blank">Roland Markowski</a>, Geschäftsführer von advertzoom. Alle Beteiligten schätzen die internationale strukturierte Kampagnenverwaltung, und -abbildung sowie die Automatisierung von Arbeitsabläufen, denn der Überblick, die Budgetsicherheit und Effektivität schaffen neue Freiräume für mehr Kreativität in dem sich täglich wandelnden Arbeitsfeld.</p>
</div>
<div style="text-align: -webkit-auto;">
<div style="text-align: -webkit-auto;">
<div style="text-align: -webkit-auto;"><strong> weiterführende Links und Vorträge:</strong></div>
<div style="text-align: -webkit-auto;">» <a href="http://www.conversionconference.de" target="_blank">Optimiertes Kampagnenmanagement bei Madleine</a>, Conversion Conference 2011</div>
<div id="_mcePaste">» <a href="http://www.smartmetrics.de/2011/09/15/interview-mit-roland-markowski-geschaftsfuhrer-advertzoom/" target="_blank">Viele Online-Marketingleiter haben keine Zeit für neue Themen</a>, smartmetrics</div>
<div id="_mcePaste">» <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XDTH-qSdbic" target="_blank">Digitale Marketingoptimierung</a>, mediaTREFF<br />
» <a href="http://www.slideshare.net/xlthor/advertzoom-oktober-2011 " target="_blank">advertzoom Presentation</a> Oktober 2011, slideshare</div>
</div>
</div>
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		<title>Studie: Top-Entscheider nutzen Messen</title>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Für Referenten sind Messen besonders spannend, da viele Veranstalter ein Rahmenprogramm mit Keynotes, Vorträgen oder themenübergreifenden Paneldiskussionen anbieten. Dabei behaupten sich Messen weiterhin als stabiles Element des Werbemarktes. Auch wenn sich die Nutzerzahlen und Aufwendungen insgesamt verringert haben, bleiben sie das Werbemedium Nr.1, wie die aktuelle Studie „Dialog Marketing Monitor 2011“ von der Deutschen Post <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/studie-top-entscheider-nutzen-messen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Referenten sind Messen besonders spannend, da viele Veranstalter ein   Rahmenprogramm mit Keynotes, Vorträgen oder themenübergreifenden  Paneldiskussionen anbieten. Dabei behaupten sich Messen weiterhin als stabiles Element des Werbemarktes. Auch wenn sich die Nutzerzahlen und Aufwendungen insgesamt verringert haben, bleiben sie das Werbemedium Nr.1, wie die aktuelle Studie „Dialog Marketing Monitor 2011“ von der Deutschen Post zeigt.</p>
<p>Besonders beliebt sind Messen bei Top-Entscheidern aus den Chefetagen großer und kleiner Unternehmen und Behörden, von denen 90 Prozent Messen besuchen. Das hat die aktuelle <a href="http://www.lae.de/" target="_blank">Leseranalyse Entscheidungsträger</a> in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) festgestellt und auch, das von insgesamt über 2,6 Mio. Entscheidern in deutschen Unternehmen und Verwaltungen 85 Prozent die Messen besuchen. Über 65 Prozent der Befragten gehen mindestens einmal und über 35 Prozent sogar mehrmals jährlich auf Ausstellungen. Diese sind weiterhin der Marktplatz für neue und bestehende persönliche Kontakte. Es werden Produktneuheiten vorgestellt und häufig informieren Referenten in ihren Vorträgen zu aktuellen Themen. Unternehmen erreichen daher durch ihre Vorträge ein kompetentes und interessiertes Publikum, dass sich auch über weiterführende Beratungen informieren möchte.﻿</p>
<div id="attachment_1634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 652px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/08/Dialog-Marketing-Monitor-2011-Deutsche-Post.jpg"><img class="size-full wp-image-1634" title="Dialog Marketing Monitor 2011, Deutsche Post" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/08/Dialog-Marketing-Monitor-2011-Deutsche-Post.jpg" alt="" width="642" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Dialog Marketing Monitor 2011, Deutsche Post</p></div>
<p>Die Untersuchung zeigt, dass über 65 Prozent der deutschen Großunternehmen auf Messen setzen, während es über 15 Prozent bei den Kleinstunternehmen sind. Für Messen geben Deutschlands Unternehmen sehr viel Geld aus, besonders die umsatzstärksten. 2010 waren es fast 15 Mrd. Euro, womit diese Medienform die budgetstärkste bei den Medien mit Dialogelementen ist, gefolgt mit weitem Abstand von Promotionaktionen, Kundenzeitschriften, Couponing und der SMS- sowie der sicherlich bald nicht mehr vorhandenen Faxwerbung, die sich 5,7 Mrd. teilen. Auch bei den Nutzeranteilen liegen Messen mit über 20 Prozent weit vor  Promotionaktionen die gemeinsam weniger als 10 Prozent erreichen, zu ihnen gehören auch die Kundenzeitschriften, Couponing und Fax- und SMS-Werbung.</p>
<p>Besonders der Handel nutzt  Medien mit Dialogelementen sehr häufig, vor dem produzierenden Gewerbe  und den Dienstleistern. Dabei erreichen Messen bei den Händlern die  höchsten Nutzungszahlen mit beinahe 25 Prozent, gefolgt von Couponing und  Promotionaktionen. Sieht man sich jedoch die Budgets in diesem Bereich  an, liegt das produzierende Gewerbe mit einem durchschnittlichen  Werbebudget mit über 9.000 Euro vor den Händlern mit ca. 8.500 Euro und den  Dienstleistern mit ca. 6.400 Euro. So gibt das Gewerbe dabei mit fast vierzig Prozent  seines Werbebudgets, den Löwenanteil von dreißig Prozent des Etats, allein  für Messeauftritte aus.</p>
<p><strong><strong><strong>»</strong></strong></strong> <a href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2011/deutsche_post_dialog_marketing_monitor.html" target="_blank">Deutsche Post Dialog Marketing Monitor 2011 </a><br />
<strong><strong><strong>» </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/persoenlicher-dialog-im-personalmarketing-und-recruiting/" target="_blank">Persönlicher Dialog zählt im Personalmarketing und Recruiting, Referentenblog<br />
</a><strong><strong><strong>» </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/kongresse-setzen-auf-mitbestimmung/" target="_blank">Kongresse setzen auf Mitbestimmung, Referentenblog</a><br />
<strong><strong><strong>» </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/messen-erhalten-grosere-werbebudgets/" target="_blank">Messen erhalten größere Werbebudgets, Referentenblog<br />
</a><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/persoenlicher-dialog-im-personalmarketing-und-recruiting/" target="_blank"></a></p>
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		<title>Mobile Werbung wirkt bestens!</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 15:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahr 2010 haben, so das US-Marktforschungsinstitut Gartner, Unternehmen weltweit 1,6 Milliarden Dollar für Mobile Werbung ausgegeben und eine Verdopplung dieser Summe für 2011 prognostiziert. Beträgt der Anteil der Werbung auf Handys, Smartphones und Tablets derzeit nur ein halbes Prozent des gesamten Werbeumsatzes, so soll er laut Gartner in 2015 bei vier Prozent liegen. Bei <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/mobile-werbung-wirkt-bestens/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahr 2010 haben, so das US-Marktforschungsinstitut <a href="http://www.wuv.de/nachrichten/media_marktforschung/gartner_mobile_werbung_boomt_weltweit" target="_blank">Gartner</a>, Unternehmen weltweit 1,6 Milliarden Dollar für Mobile Werbung ausgegeben und eine Verdopplung dieser Summe für 2011 prognostiziert. Beträgt der Anteil der Werbung auf Handys, Smartphones und Tablets derzeit nur ein halbes Prozent des gesamten Werbeumsatzes, so soll er laut Gartner in 2015 bei vier Prozent liegen.</p>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption aligncenter" style="width: 583px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/mobile-werbewirkung-012.jpg"><img class="size-large wp-image-1216  " title="mobile werbewirkung 01" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/mobile-werbewirkung-012-1024x769.jpg" alt="" width="573" height="431" /></a><p class="wp-caption-text">Aus: Mobile Branding Barometer</p></div>
<p>Bei diesem wachsenden Markt möchten werbetreibende Unternehmen wissen, ob sie ihr Geld gut angelegen und ob und wie Mobile Werbung wirkt. Dieses hat jetzt die erste quantitative Werbewirkungsstudie für Mobile Werbung „Mobile Branding Barometer&#8221; in Deutschland untersucht, in Auftrag gegeben von <a href="http://ems.guj.de/" target="_blank">G+J EMS Mobile</a> und <a href="http://www.plan-net-group.com/startseite.html" target="_blank">plan.net mobile</a>. Dazu wurden vier mobile Kampagnen mit verschiedenen Kommunikationszielsetzungen von Werbungtreibenden aus ganz unterschiedlichen Branchen für Kunden wie beispielsweise <a href="http://www.dkv.com" target="_blank">DKV</a>, <a href="http://www.marc-o-polo.com/" target="_blank">Marc O&#8217;Polo</a>, <a href="http://www.lufthansa.com/de/de/Homepage" target="_blank">Lufthansa</a> und <a href="http://www.nivea.de/" target="_blank">Nivea</a>, innerhalb des G+J EMS Mobile Portfolios begleitet. In den sechs Monate dauernden Studien wurden Werbewahrnehmung, Wiedererkennung, Markenimage und Kaufbereitschaft untersucht und in allen Bereichen wurden deutliche Steigerungen festgestellt. Aus den durchweg positiven Wirkungseffekten leitet <a href="http://www.plan-net-group.com/news.html?tx_dynamictable_pi1[xSlEl]=82&amp;cHash=20a8004a5cc64fffacada6c216639d25" target="_blank">plan.net vier Thesen</a> ab: &#8220;Mobile Ads fallen auf, prägen sich ein, verbessern das Markenimage und steigern die Kaufbereitschaft.“</p>
<p>Die Studie zeigt, dass sich die Aufmerksamkeit durchschnittlich über alle vier Kampagnen um 75 Prozent erhöhte, in Einzelfällen kam es sogar zu einer Verdopplung der Werbewahrnehmung. Auch die Wiedererkennungswerte waren hoch und es konnten Steigerungseffekte von bis zu 170 Prozent, bei gestützter Erinnerung der Motive, verzeichnet werden. Entsprechende positive Effekte wurden auch beim Stärken des Markenimages beobachtet, das sich durch zielgruppenaffines Targeting erhöhen ließen. Neben der Verbesserung der Erinnerungs- und Imagewerte konnte die Studie aber auch belegen, dass die Kaufbereitschaft durch Mobile Werbung verbessert werden kann, in Einzelfällen erhöhte sich die Anschaffungsbereitschaft für das beworbene Produkt um über vierzig Prozent.</p>
<div id="attachment_1209" class="wp-caption aligncenter" style="width: 562px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/mobile-werbewirkung-02.jpg"><img class="size-full wp-image-1209   " title="mobile werbewirkung 02" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/mobile-werbewirkung-02.jpg" alt="" width="552" height="415" /></a><p class="wp-caption-text">Aus: Mobile Branding Barometer</p></div>
<p>Die oben angesprochenen Wachstumsprognosen werden durch die positiven Resultate der Studie untermauert und die Tendenz ist absehbar: Mobile Werbung wird als weiterer Kommunikationskanal künftig ein fester Bestandteil im Media Mix, mit hohen Wachstumsraten. Dafür spricht auch das wachsende Potential des mobilen Internet durch zunehmend Apps und mobile Websites, bessere Endgeräte und damit einhergehende Verkaufszahlen von Smartphones und internetfähigen Handys.</p>
<p>Disclaimer: eck marketing unterstützt u.a. plan.net bei der Referentenvermittlung. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.</p>
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		<title>Das Social CRM eröffnet einen neuen Blick auf Kunden</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/das-social-crm-eroffnet-einen-neuen-blick-auf-kunden/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Jun 2011 07:46:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meistens wird Social Media nur unter Marketing- oder Kommunikationsaspekten betrachtet. Dabei wird oftmals übersehen, welche Chancen es auch in weiteren Unternehmensbereichen bietet. Der Dialog von Marketing und Vertrieb, Service und Support verliefen bislang vom Anbieter zum Kunden. Doch das „hat sich nachhaltig geändert“, so der Journalist Bernd Reder in der Computerwoche, inzwischen geben „Interessenten und <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/das-social-crm-eroffnet-einen-neuen-blick-auf-kunden/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meistens wird Social Media nur unter Marketing- oder Kommunikationsaspekten betrachtet. Dabei wird oftmals übersehen, welche Chancen es auch in weiteren Unternehmensbereichen bietet. Der Dialog von Marketing und Vertrieb, Service und Support verliefen bislang vom Anbieter zum Kunden. Doch das „hat sich nachhaltig geändert“, so der Journalist Bernd Reder in der <a href="http://www.computerwoche.de/mittelstand/2484481/" target="_blank">Computerwoche</a>, inzwischen geben „Interessenten und Kunden (&#8230;) den Takt an in den Debatten über das Image von Unternehmen und die Produktqualität. Damit laufen klassische CRM-, Werbe- und Marketingmaßnahmen ins Leere.“ Gerade beim Customer Relationship Management (CRM), also der Dokumentation und Verwaltung von Kundenbeziehungen, eröffnen sich mit Social Media neue Möglichkeiten. So lassen sich in den Social Networks Kundenbeziehungen direkt aufbauen und pflegen und im besten Fall haben die Kunden mehr Vertrauen zum Unternehmen. Dieses bildet eine gute Basis für den Unternehmenserfolg.</p>
<div id="attachment_1177" class="wp-caption aligncenter" style="width: 653px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/Cirquent-Blog-Neue-Wege-gehen-in-der-Kommunikation1.jpg"><img class="size-full wp-image-1177   " title="Cirquent Blog Neue Wege gehen in der Kommunikation" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/Cirquent-Blog-Neue-Wege-gehen-in-der-Kommunikation1.jpg" alt="" width="643" height="389" /></a><p class="wp-caption-text">Aus dem Vortrag von Meike Leopold, Cirquent GmbH</p></div>
<p>Voraussetzung dafür ist ein professionelles und planmäßiges Vorgehen in sozialen Netzwerken und schnelle und lösungsorientierte Reaktionen auf Kundenanfragen. Erst dann ist eine optimale Beziehungspflege mit einem messbaren Mehrwert möglich. Beispielsweise der verbesserte Kundenservice, der sich auch in anderen Unternehmenskennzahlen widerspiegelt. Viele Unternehmen haben dies erkannt und Social CRM im Marketingmix integriert. Allerdings fordern es die Kunden auch selbst ein, wie Hansjörg Schmidt, Marketingleiter bei <a href="http://wice.de/" target="_blank">Wice</a>, einem Unternehmen, das CRM-Groupware entwickelt und vertreibt, unlängst feststellte. Eine  <a href="http://www.it-director.de/home/newsdetails/article/kunden-langfristig-binden.html" target="_blank">Statista-Umfrage</a>, so Schmidt, hat nicht nur ergeben, dass mehr über ein Drittel der Internetnutzer glauben, dass ein Unternehmen ohne Profil in Social Media die neuen Medien nicht verstehe und es &#8220;lebe hinterm Mond“. Auch sind 30 Prozent der Internetnutzer der Ansicht, das Unternehmen &#8220;nehme die Meinung der Kunden nicht ernst, wenn sie sich nicht auf den Dialog in den Social Media einlassen.“</p>
<div id="attachment_1180" class="wp-caption alignleft" style="width: 604px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/telekom-hilft.jpg"><img class="size-full wp-image-1180  " title="telekom hilft" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/06/telekom-hilft.jpg" alt="" width="594" height="375" /></a><p class="wp-caption-text">Erfolgreicher Social Media Service</p></div>
<p>Solche Aussagen sollten nachdenklich stimmen, wenn Kunden und Konsumenten denken, die Firmen hätten etwas zu verbergen, wenn sie sich nicht den sozialen Medien öffnen.</p>
<p>Zu einem professionellen Auftritt  gehört, dass sich Unternehmen genau überlegen müssen, in welchen sozialen Medien sich ihre Zielgruppe aufhält, bevor sie in eigene Social-CRM-Aktivitäten investieren. Im B2C-Bereich wird man sicher eher auf Facebook oder die VZ-Netzwerke zurückgreifen, während im B2B-Bereich XING oder Twitter erfolgversprechender sein könnten. Auch Weblogs können eine bedeutende Rolle im B2B-Bereich spielen, wie <a href="https://twitter.com/#!/leopom" target="_blank">Meike Leopold</a>, PR Managerin bei <a href="http://www.cirquent.de" target="_blank">Cirquent</a>, unlängst beim <a href="http://www.iico.de/" target="_blank">iico Internet Kongress </a>in einem Vortrag über den <a href="http://www.cirquent-blog.de" target="_blank">eigenen Unternehmensblog</a> ausführte, der 2010 als eines der drei besten Corporate Blogs der IT-Branche in Deutschland ausgezeichnet wurde. Mit ihr gemeinsam trat Andreas Bock, Leiter Social Media im Bereich Internet Vertrieb &amp; Service der Telekom auf sprach zum Thema PR 2.0 und Social CRM. Der direkte Kanal zum Kunden <a href="https://twitter.com/#!/telekom_hilft" target="_blank">&#8220;Telekom hilft&#8221;</a> zeigt ein gelungenes Beispiel eines B2C-Auftritts in den sozialen Medien. Auch der frisch eingerichtete Twitterkanal <a href="https://twitter.com/#!/db_bahn" target="_blank">@db_bahn</a> erreichte über 400 Tweets am ersten Tag und zeigt, wie hoch das Informationsbedürfnis der Kunden ist.</p>
<p>Sollten Sie weitere Beispiele des erfolgreichen Social-CRM kennen, würde ich mich freuen, über weitere Aktivitäten von Unternehmen in diesem Bereich zu erfahren.</p>
<p><strong>» </strong><a href="http://www.marketingit.de/content/news/social-crm-im-kundenservice;73649" target="_blank">Studie: Social CRM im Kundenservice, marketingIT.de<br />
</a><strong>» </strong><a href="http://www.marketingit.de/content/news/social-crm-im-kundenservice;73649" target="_blank"></a><a href="http://www-935.ibm.com/services/us/gbs/thoughtleadership/ibv-social-crm-whitepaper.html" target="_blank">From social media to Social CRM, IBM Institute for Business Value study </a><br />
<strong>» </strong><a href="http://www.presseportal.de/pm/50272/2047439/steria_mummert_consulting" target="_blank">Zielgruppen: </a>Unternehmen lassen Möglichkeiten von Social Media noch ungenutzt, Steria Mummert Consulting</p>
<p>Disclaimer: eck marketing unterstützt u.a. Cirquent bei der Referentenvermittlung. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.</p>
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		<title>Referent und keiner kennt mich? Wie vermarkte ich mich selbst?</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/referent-und-keiner-kennt-mich-wie-vermarkte-ich-mich-selbst/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 08:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaum noch vorstellbar ist ein Leben ohne Internet, Google-Suche, Medienbeiträge, Online Kommunikation und was das Internetzeitalter noch so an praktischen Dingen seit einigen Jahren zur Verfügung stellt. Die Betonung liegt hier auf einigen Jahren, denn all die schönen Dinge gibt es noch gar nicht so lange, auch wenn wir das kaum glauben wollen. Was haben <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/referent-und-keiner-kennt-mich-wie-vermarkte-ich-mich-selbst/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum noch vorstellbar ist ein Leben ohne Internet, Google-Suche, Medienbeiträge, Online Kommunikation und was das Internetzeitalter noch so an praktischen Dingen seit einigen Jahren zur Verfügung stellt. Die Betonung liegt hier auf einigen Jahren, denn all die schönen Dinge gibt es noch gar nicht so lange, auch wenn wir das kaum glauben wollen.</p>
<p>Was haben Referenten eigentlich vor zwanzig Jahren gemacht, wenn sie ihr Fachwissen und ihre Kompetenz bekannt machen wollten? Sich einen Namen machen wollten, um zu den wichtigen Kongressen und zentralen Branchenveranstaltungen eingeladen zu werden? Ich denke, damals waren viel Papiere und zahlreiche Telefonate notwendig, und natürlich im schönsten Fall gab es Artikel über erfolgreiche Auftritte und Vorträge in der Fachpresse. Mundpropaganda gab es natürlich auch bereits.</p>
<p>Zwei Jahrzehnte später ist das Instrumentarium der Selbstvermarktung beinahe schon unübersichtlich geworden. Referenten haben heute zumeist in irgendeiner Form eine Internetpräsenz, in Form einer Webseite, eines Blogs oder sogar eines Twitter-Accounts, als Onlineprofil in sozialen Netzwerken wie Xing oder Facebook, auf Referentenportalen oder<a href="http://eck-marketing.de/allgemein/profiling-fur-referenten/" target="_blank"> Online-PR-Portalen</a>. Der Papierverbrauch hat sich verringert, Telefonate wurden durch Email oder Online Chat reduziert, auch Presseartikel sind heute nicht mehr das Nonplusultra, nur die Mundpropaganda hat überlebt, wenn auch in neuen Formen als „Gefällt mir“ oder „Teilen“.</p>
<p><a href="http://blog.duarte.com/" target="_blank">Nancy Duarte</a> schreibt beschreibt den Kommunikationswandel durch Social Media wie folgt: <em>Social media has forced presentations to become an interactive conversation.</em></p>
<div id="attachment_1006" class="wp-caption alignleft" style="width: 623px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/social-media-helps-presentation2.jpg"><img class="size-large wp-image-1006" title="social media helps presentation" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/social-media-helps-presentation2-851x1024.jpg" alt="Connecting to Your Audience by Nancy Duarte" width="613" height="737" /></a><p class="wp-caption-text">Connecting to Your Audience by Nancy Duarte</p></div>
<p>Welche der vielen neuen Möglichkeiten sollten Referenten jedoch nutzen, um sich „einen Namen zu machen“, ihre Reputation als Experten auf ihrem Fachgebiet zu stärken, aber auch um ihre Vorträge bekannt zu machen, um mit ihren Zuhörern, Interessenten und Kunden in Kontakt zu kommen und zu bleiben?</p>
<p><strong>1. Erstellen Sie Ihr </strong><strong>Referentenprofil: </strong>Mit Ihrem beruflichen Hintergrund und Ihren bisherigen Tätigkeiten als Referent, Dozent oder Seminarleiter. Dazu gehören ein ansprechendes Foto, die Vita, Ihre Branchenschwerpunkte und die aufbereiteten Themenvorschläge.</p>
<p><strong>2. Erstellen Sie Onlineprofile als Referent:</strong> Ihr Profil sollte auf Ihren Onlinepräsenzen erscheinen, seien es Webseite oder Blog. Dazu auf Expertenportalen wie beispielsweise <a href="http://www.brainguide.de/" target="_blank">Brainguide</a>, <a href="http://www.competence-site.de" target="_blank">competence-site</a> oder <a href="http://kress.de/kresskoepfe.html" target="_blank">kresskoepfe</a>. Auch von Ihren anderen Onlineprofilen wie Xing, Facebook, Twitter oder Youtube sollten Sie auf dieses Referentenprofil verlinken.</p>
<p><strong>3. Mediale Präsenz Ihrer Veranstaltungen:</strong> Lassen Sie Kunden und potentielle Kunden, aber auch alle anderen Interessenten wissen, wo Sie einen Vortrag halten. Hier können Sie  neben den Expertenportalen auch Online-PR-Portale nutzen. Informieren Sie Ihre entsprechenden Kontakte via Facebook, Xing, Website, im Blog und im Newsletter für Ihre Aktivitäten als Speaker oder Dozent und laden Sie gezielt Kunden und Ihre Community zu Ihren Vorträgen als Referent ein.</p>
<p><strong>4. Onlinepräsenz Ihrer Themen, Vorträge und Präsentationen:</strong> Im Blog und auch auf Twitter können Sie Ihr Expertenwissen präsentieren, über aktuelle Entwicklungen in Ihrer Branche und Ihrem Unternehmen schreiben und natürlich auf eigene kommende Veranstaltungen hinweisen oder über vergangene Kongresse berichten. Sie können Experten, von deren Reputation sie profitieren, zu Gastbeiträgen einladen. Ihre Vorträge lassen sich als Videos auf YouTube oder als Präsentationen auf <a href="http://www.slideshare.net/" target="_blank">Slideshare</a> nachhaltig einer interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung stellen und stärken ihre fachliche Kompetenz. Dadurch werden Sie von Journalisten, Veranstaltern und potentiellen Kunden besser wahrgenommen und bei Recherchen leichter gefunden.</p>
<p><strong>5. Kommunikation mit Kunden und Fachpublikum:</strong> Stellen Sie sich den Fragen und Diskussionen nach Ihren Vorträgen! Neben einem lebendigen und praxisbezogenen Vortrag behalten Zuhörer besonders die Kompetenz eines Referenten in Diskussionen und Fragerunden im Gedächtnis. Sie profitieren für Ihre künftigen Fachvorträge und Seminare vom Feedback eines interessierten Fachpublikums. Bleiben Sie auch nach einer Veranstaltung ansprechbar für Fragen von Interessenten, die Sie über über Ihre Social Media Kanäle oder per Mail erreichen. Im Blog und auf den Social Media-Plattformen zahlt diese Form der Kommunikation öffentlichkeitswirksam auf Ihre Reputation ein.</p>
<p>Dies sind einige mir wichtige Vorschläge aus dem umfangreichen Instrumentarium der Selbstvermarktung und ich freue mich sehr über Ihre Ergänzungen in den Kommentaren.</p>
<p>Grafiknachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/briansolis/5610145329/sizes/o/in/photostream/" target="_blank">Flickr, Brian Solis</a></p>
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		<title>Handelsmarken treten im Nonfood-Bereich gegen Herstellermarken an</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Handel]]></category>
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		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen fand in Berlin der Deutsche Nonfood Kongress 2011 statt und zwar vor dem Hintergrund eines aktuellen Booms der Eigenmarken des Handels auch im Nonfood-Bereich. Dass Handelsmarken den traditionellen Herstellermarken das Leben schwer machen, ist seit Jahren im Lebensmittelhandel zu beobachten. Dr. Stephan Telschow, Director GIM Berlin &#38; POS Research, der GIM Gesellschaft <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/handelsmarken-treten-im-nonfood-bereich-gegen-herstellermarken-an/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen fand in Berlin der <a href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/deutscher-nonfood-kongress-2011-177.html" target="_blank">Deutsche Nonfood Kongress 2011 </a>statt und zwar vor dem Hintergrund eines aktuellen Booms der Eigenmarken des Handels auch im Nonfood-Bereich. Dass Handelsmarken den traditionellen Herstellermarken das Leben schwer machen, ist seit Jahren im Lebensmittelhandel zu beobachten.</p>
<div id="attachment_966" class="wp-caption alignleft" style="width: 174px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/foto_telschow.jpg"><img class="size-full wp-image-966" title="foto_telschow" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/foto_telschow.jpg" alt="" width="164" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Stephan Telschow</p></div>
<p>Dr. Stephan Telschow, Director GIM Berlin &amp; POS Research, der <a href="http://www.g-i-m.com/index/cmd/catalogue_details/modul/portal/kernwert/willkommen_de/block/catalogue_1/field/90/show/0/search/" target="_blank">GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH</a>, untersuchte auf dem Kongress die Profilierung, Differenzierung und Positionierung von Nonfood-Handelsmarken aus Konsumentensicht. Dabei stellte er heraus, dass es „die“ Handelsmarke nicht gebe, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Herangehensweisen des Handels, beispielsweise die Profilierung allein über den Preis (Preiseinstiegsmarken oder „Billigmarken“), Marken, die auf die Distribution durch einen Händler beschränkt sind (Händlerexklusive Marken oder “Hausmarken”) und die sogenannten Unsichtbaren Handelsmarken, deren Markencharakter nicht herausgestellt wird und die deshalb den Verbrauchern oft unbekannt sind. Besitzen Billigmarken meist eine Markenanmutung, so haben Hausmarken oft einen Vollmarkenstatus, sind also vom Image und der Bekanntheit vergleichbar mit Herstellermarken. Handelsmarken unterscheiden sich aber auch durch ihren Stellenwert im Sortiment, beispielsweise als Lead-Sortiment in Discountern, als  Stützsortiment in Baumärkten oder als Ergänzungssortiment, und nicht zuletzt differenzieren sie sich durch ihr Preis-Leistungsverhältnis. So erhält der Kunde bei den Billigmarken Basis-Qualität zum Niedrigstpreis und bei den Hausmarken oft  überraschende Qualität zum günstigen Preis, selten jedoch überragende Qualität.</p>
<p>Die Konsumenten, so Telschow, überzeugten an Handelsmarken verschiedene Seiten: Da ist einmal das Verhältnis von Wert und Preis, mit einem gegenüber den Herstellermarken real niedrigerem Preis, aber auch einem niedrigerem Preisimage. Das Risiko, zu viel Geld für zu wenig Value auszugeben, ist dementsprechend geringer.</p>
<div id="attachment_967" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/Shopability_GIM.jpg"><img class="size-full wp-image-967 " title="Shopability_GIM" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/Shopability_GIM.jpg" alt="" width="621" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Shopability, GIM</p></div>
<p>Während Herstellermarken einem großen Innovationsdruck ausgesetzt seien und dem Konsumenten komplexe Innovationen zu erklären hätten, überzeugten Handelsmarken durch fokussierte Benefits, kämen eher unverkünstelt und reduziert auf relevante Kern-Benefits daher und vermittelten daher eher solche Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und Verständlichkeit.</p>
<p>Ehrlichkeit vermittle beim Konsumenten auch der Verzicht auf Werbung, die von diesem eher negativ als Kaufdruck und als Kostenfaktor gesehen wird. Das, die Vereinfachung von Kaufentscheidungen und das Händlerimage als Garant für das Vertrauen in die Handelsmarken subsummiert Telschow unter der Überschrift: Handelsmarken geben Sicherheit. Ein weiteres Plus von Handelsmarken aus Sicht der Konsumenten: sie lassen sich am POS  im Vergleich zu Herstellermarken einfacher und unkomplizierter kaufen, denn ihr einfacheres Packdesign konzentriert sich auf die Produktleistung und sie können auf Lautheit im Regal verzichten, da ihre optimale Platzierung handelsseitig gewährleistet wird. Herstellermarken dagegen müssen den „POS als Kampfarena“ nutzen und mit einer gewissen Lautheit ihre Platzierungsnachteile wettmachen. Zuletzt wird noch das Verhältnis von Image vs. Leistung angeführt, bei dem Handelsmarken ebenfalls punkten können, denn sie transportieren &#8211; wenn überhaupt &#8211; ein unspektakuläres Markenimage, überraschen aber zumeist durch ebenbürtige Leistung. Auch profitieren sie teilweise vom Image des Händlers.</p>
<p>Telschow bescheinigt den Nonfood-Handelsmarken auf jeden Fall weiteres Potential und schlägt zum Beispiel die Ausdehnung von Handelsmarken bei selten genutzten Elektrowerkzeugen oder bei Rasierern oder elektrischen Zahnbürsten vor, wo sie mit guten Basisqualitäten gute Chancen hätten. Auch Premium Handelsmarken als „zugänglichen Luxus“ könnte er sich vorstellen.</p>
<p>weiterführende Links und Vorträge:</p>
<p><strong>»</strong> Berufsfeld Marktforschung, <a href="http://www2.hu-berlin.de/argus/" target="_blank">ArGuS Arbeitgeberkontaktmesse </a>für Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen 2011<br />
<strong>» </strong><a href="http://www.heimwerkerverband.de/german/veranstaltungen/gartenkongress/programm2011_tag2.html" target="_blank">Was erwartet der Kunde im Garten-Center?</a> Internationaler BHB-Gartenfachmarktkongress<br />
<strong>»</strong> <a href="http://www.g-i-m.com/index/cmd/catalogue_details/modul/portal/kernwert/willkommen_de/block/catalogue_1/field/90/show/0/search//" target="_blank">Nonfood-Handelsmarken aus Konsumentensicht</a>: Profilierung, Differenzierung und Positionierung, Dt. Nonfood Kongress<br />
<strong>»</strong> Dem Shopper auf der Spur &#8211; Strategien und Methoden im Shopper Research, <a href="http://www.managementforum.com/Veranstaltungen/Shopper-Marketing/index.php" target="_blank">Shopper Marketing Kongress</a><br />
<strong>»</strong> Profilierung, Differenzierung und Positionierung – Was unterscheidet Handels- von Herstellermarken aus Konsumentensicht? <a href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/deutscher-handelsmarken-gipfel-2010-152.html" target="_blank">Deutscher Handelsmarken-Gipfel</a><br />
<strong>»</strong> Marktforschung, Drogeriemarkt im Wandel – Drogeriemarktshopper gestern, heute, morgen, <a href="http://www.euroforum.de" target="_blank">Euroforum Deutscher Drogeriemärkte Kongress</a><br />
<strong>»</strong> <a href="http://www.mykeynote.tv/cms/redner?ct=69&amp;speaker=327" target="_blank">mykeynote: Dr. Stephan Telschow</a><br />
<strong>»</strong> <a href="../allgemein/shopper-marketing-am-point-of-sale/" target="_blank">Shopper Marketing am Point of Sale, Interview mit Dr.Stephan Telschow</a></p>
<p><strong>»</strong> <a href="../allgemein/visualisierung-als-erfolgsfaktor-im-pharma-marketing/" target="_blank">Visualisierung als Erfolgsfaktor im Pharma-Marketing, Dr. Sigrid Schmid</a>, Referentenblog<a href="../allgemein/nachhaltige-markenfuhrung-durch-trendforschung/" target="_blank"><br />
</a><strong>»</strong> <a href="../allgemein/nachhaltige-markenfuhrung-durch-trendforschung/" target="_blank"><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/nachhaltige-markenfuhrung-durch-trendforschung/" target="_blank">Nachhaltige Markenführung durchTrendforschung, Dr. Christian Wenger</a>,</a> Referentenblog<br />
<strong>»</strong> <a href="../allgemein/gastbeitrag-dr-kerstin-ullrich-neue-wertevorstellung-und-konsumentenwunsche/" target="_blank">Gastbeitrag: Dr. Kerstin Ullrich – Neue Wertevorstellung</a> und Konsumentenwünsche, Referentenblog</p>
<p>Bildnachweis: Dr.Stephan Telschow; Shopability GIM</p>
<p><em>Disclaimer: eck marketing unterstützt u.a. die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung</em> mbH<em> bei der Referentenvermittlung. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.</em></p>
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		<title>Events bieten großartige Networking-Chance</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Event]]></category>
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		<description><![CDATA[Für einen Referenten bieten große Konferenzen und Messen wertvolle Gelegenheiten, um sich als Experte zu einem Fachthema zu positionieren. Sie können dort mit möglichst vielen Interessierten ihr Wissen teilen und ihre Reputation ausbauen. Im Idealfall ist der Andrang auf die Konferenz so groß, dass die Sitzplätze knapp werden und die Besucher in den hinteren Reihen <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/events-bieten-grosartige-networking-chance/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für einen Referenten bieten große Konferenzen und Messen wertvolle Gelegenheiten, um sich als Experte zu einem Fachthema zu positionieren. Sie können dort mit möglichst vielen Interessierten ihr Wissen teilen und ihre Reputation ausbauen. Im Idealfall ist der Andrang auf die Konferenz so groß, dass die Sitzplätze knapp werden und die Besucher in den hinteren Reihen stehen, um den Vortrag hören zu können. Doch die Realität ist häufig anders. Immer wieder berichten Referenten und Teilnehmer, dass die Vorträge nicht mehr so stark besucht werden wie noch vor einigen Jahren, insbesondere bei großen Veranstaltungen.</p>
<div style="width: 460px;">
<p><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/5258650933_b1f8ebdf1f_z.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-431" title="5258650933_b1f8ebdf1f_z" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/5258650933_b1f8ebdf1f_z.jpg" alt="" width="640" height="425" /></a></p>
<p>Le Web 2010</p>
</div>
<p>So zum Beispiel auf der <a href="http://www.leweb.net">Le Web 2010</a>, die am 8. und 9. Dezember stattfand. Die Pariser Konferenz zählt zu den wichtigsten europäischen Messen rund ums Internet und zog auch im letzten Jahr knapp 3000 Webjünger nach Frankreich. Einer der Besucher war Frederic Lardinois, Mitbegründer des wöchentlichen Podcast <a href="http://www.geek-week.de/">geek-week</a>. Im <a href="http://www.geek-week.de/2010/12/12/google-chrome-os-le-web-paris-%E2%80%93-geek-week-podcast-027/">Interview</a> teilt Lardinois neben allgemeinen Einblicken in die Messe auch seine Beobachtungen im Zusammenhang mit den Vorträgen auf der Konferenz. Ihm zufolge war die Veranstaltung in zwei Bereiche aufgeteilt: Der Konferenz und dem Networking Bereich. Die Mehrheit der Besucher sei vor allem zum Netzwerken nach Paris gefahren, die Halle mit den Vorträgen war teilweise nur halbvoll. Tatsächlich kommt im Interview der Vorschlag auf, ob es sich denn nicht mehr lohnen würde, die Vorträge bleiben zu lassen und nur noch Raum und Anlass für das Networking bereitzustellen. Ähnliches berichtet auch Martin Strickmann, Gastautor bei <a href="http://netzwertig.com/2010/12/15/leweb-erlebnisbericht-paris-ist-eine-messe-wert/">Netzwertig</a>:</p>
<p><em><span style="color: #333333;">“Der Kölner Startup-Gründer Ibo Evsan (Gründer von </span></em><a href="http://de.sevenload.com/"><em><span style="color: #333333;">Sevenload</span></em></a><em><span style="color: #333333;"><a href="http://de.sevenload.com/"> </a>und </span></em><a href="http://fliplife.com/"><em><span style="color: #333333;">Fliplife</span></em></a><em><span style="color: #333333;">), gab nach unserer ersten Begegnung auf LeWeb gleich zu Protokoll: „Ich drehe jetzt mal meine Runden um das Buffet, um die richtigen Leute zu treffen…“ Und so unternahm er mit kleiner selbst mitgebrachter Gefolgschaft seine Prozession um das zum Anstupsen, Netzwerken, Twitter-Adressen- und Kärtchen-Austauschen ideal geeignete, zentral gelegene LeWeb-Sushi-Buffet gleich einem Tänzchen um das Goldene Kalb”.</span></em></p>
<p>Es zeigt sich, dass für die Besucher bei Veranstaltungen das Netzwerken und die persönlichen Gespräche mit anderen Teilnehmern genauso wichtig sind, wenn nicht manchmal sogar wichtiger als die Vorträge der Referenten. Das ist leicht nachzuvollziehen, schließlich handelt sich bei den Besuchern meist um Gleich- oder zumindest Ähnlichgesinnte. Dort, wo sich eine ganze Branche versammelt, trifft man schnell ehemalige Arbeitskollegen und alte und digitale Bekannte wieder, und es besteht die Möglichkeit, sich endlich einmal persönlich, emotional und fachlich auszutauschen. Ebenso ist eine Konferenz natürlich auch ein guter Zeitpunkt, um neue Kontakte zu knüpfen und mögliche Geschäftspartner kennenzulernen.</p>
<p>Quelle: Foto <a href="http://www.flickr.com/photos/conferencebasics/5258650933/">flickr Le Web 2010 – 003</a></p>
<p><strong><strong><span style="color: #ff0000;">»</span></strong> </strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/messen-und-social-media-prasenz-gehoren-zum-marketing-mix/'">Messen und Social Media Präsenz gehören zum Marketing-Mix</a>, Referentenblog<br />
<strong><span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> </strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/10-grunde-referent-zu-werden/">10 Gründe, Referent zu werden</a>, Referentenblog</p>
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		<title>Marketingbotschaften kompetent umsetzen</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Referent]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Bei Social Media sollte es für Unternehmen nicht vordergründig darum gehen, mal schnell eine eigene Facebook-Seite online zu stellen, sondern darum, dass Markenversprechen stimmig einzulösen und seine kommunikativen und betriebswirtschaftlichen Ziele sinnvoll zu unterstützen”. Mit diesen Worten beschreibt Boris Lakowski, Geschäftsführer der Strategieberatung für digitale Markenführung Sternsdorf Lakowski &#38; Partner, den Kern des neuen Weiterbildungsformats <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/marketingbotschaften-kompetent-umsetzen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8220;Bei Social Media sollte es für Unternehmen nicht vordergründig darum gehen, mal schnell eine eigene Facebook-Seite online zu stellen, sondern darum, dass Markenversprechen stimmig einzulösen und seine kommunikativen und betriebswirtschaftlichen Ziele sinnvoll zu unterstützen”.</em></p>
<div style="width: 308px;">
<p><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2010/12/BorisLakowski.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-536" title="BorisLakowski" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2010/12/BorisLakowski.jpg" alt="Boris Lakowski, Sternsdorf Lakowski &amp; Partner" width="230" height="308" /></a></p>
</div>
<p>Mit diesen Worten beschreibt <a href="https://www.xing.com/profile/Boris_Lakowski">Boris Lakowski</a>, Geschäftsführer der Strategieberatung für digitale Markenführung <a href="http://www.sternsdorf-lakowski.de/blog/">Sternsdorf Lakowski &amp; Partner</a>, den Kern des neuen Weiterbildungsformats <a href="http://www.dda-campus.de/campus/index.php">DDA Campus</a>. Während eines dreitägigen Intensivkurses, bestehend aus Vorträgen und Workshops, soll den Teilnehmern ein fundiertes Verständnis von Dialogmarketing, Online Marketing und Social Media vermittelt werden. Die <a href="http://www.dda-campus.de/campus/dda_campus_basic_uebersicht.php">Themenpalette</a> ist dabei sehr breit gefächert und umfasst alle wichtigen Bereiche, von allgemeinen Einführungen bis hin zu konkreten Rechtsfragen. Damit der Intensivkurs ganz den Bedürfnissen der Teilnehmer entspricht, können die einzelnen Workshops nach Belieben zusammengestellt werden.</p>
<p>Inhalte aus dem Bereich Social Media, den Boris Lakowski als Studiengangsleiter betreut, sind zum Beispiel Community Management, Monitoring und Public Relations. Die Vorträge und Workshops aus dem Bereich Online Marketing befassen sich unter anderem mit Suchmaschinenmarketing und der Entwicklung neuer Geschäftsideen in der digitalen Welt. Letzterer Workshop findet unter der Leitung des Vorstandes der <a href="http://www.pixelpark.com/de/pixelpark/">Pixelpark AG</a> statt. Dialogmarketing-Interessierte lernen auf dem DDA Campus unter anderem etwas zu dem Thema Neukundenakquise per Telefonmarketing und erhalten, unter der Leitung von Michael Stickel von <a href="http://www.wunderman.de/">Wunderman</a>, einen Einblick in moderne Produktionstechniken. Damit der Intensivkurs ganz den Bedürfnissen der Teilnehmer entspricht, lassen sich die jeweiligen Workshops individuell  zusammengestellen.</p>
<p>Mit an Bord des DDA Campus’ sind auch der <a href="http://www.bvdw.org/">Bundesverband der Digitalen Wirtschaft</a> und der <a href="http://www.ddv.de/">Deutsche Dialogmarketing Verband</a>. Der nächste Intensivkurs <a href="http://www.dda-campus.de/campus/dda_campus_advance.php">DDA Campus 2011 advanced</a> findet vom 10. bis 12. März 2011 in Hamburg statt.</p>
<p><strong>Aktuelle Vorträge, Seminare und Interviews</strong><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/sternsdorf-lakowski-partner-starken-onlineshops/">Sternsdorf Lakowski &amp; Partner stärken Onlineshops, Referentenblog</a><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong><strong>»</strong></strong></span> <a href="http://www.dda-campus.de/campus/uebersicht/Ziele_und_Strategien_von_Social_Media.php">Ziele und Strategien von Social Media DDA Campus</a>, 04/11, 12/10<br />
<strong><span style="color: #ff0000;"><strong><strong>»</strong></strong></span></strong> <a href="http://www.dda-online.de/dda/seminare.aspx?pageID=10&amp;navID=2&amp;eventID=30">Online Marketing-Seminar</a>, Grundlagen Social Media, Das Social Media 1×1, diverse Wokshops 2010, DDA 11/10<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> <a href="http://www.macromedia-fachhochschule.de/studieninteressenten/infoveranstaltungen/anmeldung/details/437.html">Social Media – Strategie und Wahnsinn, Macromedia Hochschule</a> für Medien und Kommunikation, 06/10<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> <a href="http://www.intermediales-design.de/intermedia-design-lectures-%E2%80%93-eine-neue-vortragsreihe-im-sommersemester-2010/740">Intermediale Markenführung, Fachhochschule Trier</a> 05/10<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> <a href="http://www.woelwer.com/interactive/">Social Media – Was bleibt nach Abzug des Hypes? Marketing Club</a> Frankfurt, 03/10<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> <a href="http://www.riasummerjam.de/sprecher.php">Keynote: Hilfe, Technik frisst Marke auf! Ria Summer Jam</a>, 09/09<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> Interview: <a href="http://www.netpoint-media.de/download/netpointer_1_2009.pdf">Smart Digital Advertising vs. Das Kartell der Einfalt, netpointer</a></p>
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		<title>Twitter als Erfolgsfaktor für Referenten und Veranstalter</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Referentenvermarktung]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Referenten und Veranstalter hat sich Twitter zu einem sehr bedeutsamen Tool entwickelt. Eine Studie von amiando.com hat das Phänomen Twitter im direkten Zusammenhang mit Events untersucht und ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass die Plattform ein mächtiges Werkzeug ist. Der Mikroblogging Dienst kann entscheidend zum Erfolg einer Veranstaltung beitragen. Für die Studie wurden <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/twitter-als-erfolgsfaktor-fur-referenten-und-veranstalter/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Referenten und Veranstalter hat sich Twitter zu einem sehr bedeutsamen Tool entwickelt. Eine <a href="http://de.amiando.com/socialmediastudie.html">Studie</a> von amiando.com hat das Phänomen Twitter im direkten Zusammenhang mit Events untersucht und ist dabei zu dem Schluss gekommen, dass die Plattform ein mächtiges Werkzeug ist. Der Mikroblogging Dienst kann entscheidend zum <span></span>Erfolg einer Veranstaltung beitragen. Für die Studie wurden 10.000 aktive Twitternutzer auf deren Verhalten im Zusammenhang mit zehn Events aus der Internet/Social Media Branche untersucht. Die Branche wurde ausgewählt, da hier die Wahrscheinlichkeit recht hoch ist, dass die internetaffinen Besucher das Medium um Twitter nutzen.<a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/twazzupdigtouch1.jpg"><img alt="" height="335" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/twazzupdigtouch1.jpg" title="twazzup#digtouch" width="622" /></a></p>
<div>
<dl style="width: 1040px;">
<dd>twazzup#digtouch</dd>
</dl>
</div>
<p>Die Untersuchung zeigte, dass weder die Anzahl der Tweets noch die Anzahl der aktiven Twitter-Nutzer in Verbindung mit den Besucherzahlen eines Events stehen. Vor allem kleinere Events und Nischenveranstaltungen werden in Communities und Interessengruppen diskutiert. An diesen Diskussionen nehmen natürlich auch Personen teil, die nicht bei der Veranstaltung sein konnten, in dem sie relevante Inhalte und Erkenntnisse retweeten. Es ist also nicht die Größe, sondern der Inhalt des Events ausschlaggebend für das Maß an Twitteraktivität. Für die Veranstalter und Referenten heißt das, dass sie bereits im Vorfeld und auch während des Events ausreichend Materialien zur Weiterverbreitung bereitstellen müssen.  Es soll ein Anreiz geschaffen werden, damit relevante Inhalte im Netz ein breites Publikum erreichen. Dabei muss beachtet werden, dass nur eine kleine Gruppe an Twitterern für über 80 Prozent der Inhalte verantwortlich ist. Veranstalter und Referenten tun also gut daran, bereits im Vorfeld herauszufinden, wer ein wichtiger<a href="https://twitter.com/#!/renateeck/veranstalter"> Multiplikator</a> sein könnte und diese direkt anzusprechen.</p>
<p>Ein weiteres Ergebnis der Studie ist die Tatsache, dass 60 Prozent der Twitteraktivitäten während des Events stattfinden. Die restlichen Tweets werden zu gleichen Teilen vor und nach dem Event versendet. Ein häufiger Inhalt der Tweets während des Events sind Zitate der Redner. Hier zeigt sich klar das Potential für Referenten, die sich auf diesem Weg bei der Zielgruppe ins Gespräch bringen und als Experte positionieren können. Die meisten Tweets (91 Prozent) sind neutral, die restlichen vertreten eine positive Meinung. Die negativen Tweets (0,3 Prozent) können vernachlässigt werden.</p>
<p>Mit Hilfe einfacher und zumeist kostenloser Tools wie <a href="http://twtvite.com/">twtvite</a> oder <a href="http://www.tweetmyevents.com/">TweetMyEvents</a> lassen sich die Neuigkeiten zu einem Event einfach verbreiten. Hashtags dienen dann dazu, die Tweets der einzelnen Veranstaltungen zu clustern. Das eignet sich auf der einen Seite sehr gut, um auf dem Laufenden zu bleiben und am Geschehen teilzuhaben, auf der anderen Seite ist es für Veranstalter nützlich für Evaluationszwecke. Darüber hinaus lässt sich auf diesem Weg gut Gleichgesinnte kennenlernen und die Followerschaft um interessante Kontakte erweitern.</p>
<p><strong><span style="color: #ff0000;">» </span></strong><a href="http://www.instigatorblog.com/tracking-event-hashtags-on-twitter/2009/06/17/">The Real Value in Tracking Event Hashtags on Twitter, instigatorblog</a><br />
<strong><strong><span style="color: #ff0000;">»</span> </strong><span style="font-weight: normal;"><a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/2353967/">Twitter entpuppt sich als Segen für Verkäufer, Computerwoche 09/10<br />
</a></span></strong><span style="color: #ff0000;"><strong><strong><strong><strong>» </strong></strong></strong></strong></span><a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/2353967/"></a><a href="http://de.amiando.com/SocialMediaStudie.html?page=442199">Studie Social Media: Wie Sie mit Hilfe von Twitter Ihrem Event zum Erfolg verhelfen, amiando AG<br />
</a><span style="color: #ff0000;"><strong><strong><strong><strong>» </strong></strong></strong></strong></span><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/richtig-twittern-als-veranstalter/">Richtig twittern als Veranstalter, Referentenblog</a><br />
<strong><span style="color: #ff0000;"><strong><strong>» </strong></strong></span></strong><a href="http://www.computerwoche.de/netzwerke/web/2353967/"></a><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/events-verandern-sich-durch-social-media/">Events verändern sich durch Social Media, Referentenblog</a><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong><strong><strong><strong>»</strong></strong></strong></strong></span><strong><strong><strong> </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/social-media-newsrooms-veranstalter/">Social Media Newsrooms für Veranstalter, Referentenblog</a><br />
<strong><strong><strong><span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/erfolgreicher-networken-auf-events/">Erfolgreicher networken auf Events, Referentenblog</a><br />
<strong><strong><strong><span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/den-digitalen-ruf-als-referent-starken/">Den digitalen Ruf als Referent stärken, Referentenblog</a><br />
<strong><span style="color: #ff0000;"><strong><strong><strong>»</strong></strong></strong></span> </strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/wie-sie-als-veranstalter-facebook-fanpages-richtig-nutzen/">Wie sie als Veranstalter Facebook Fanpages richtig nutzen, Referentenblog</a><br />
<span style="color: #ff0000;"><strong><strong><strong><strong>»</strong></strong></strong></strong></span> <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/wie-man-erfolgreich-das-publikum-mit-twitter-und-co-einbezieht/">Wie man erfolgreich das Publikum mit Twitter und Co. einbezieht, Referentenblog</a><br />
<strong><strong><strong><span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/google-wave-fur-live-reports-von-konferenzen/">Google Wave für Live Reports von Konferenzen, Referentenblog</a></p>
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		<title>Wer braucht Social Media?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer braucht schon Social Media? Diese Frage stellte Alexander Ewig, Geschäftsführer der Wunderman GmbH, auf einer Veranstaltung von Marketing On Tour in Frankfurt. In seiner Keynote lies Herr Ewig zunächst die Fakten für sich sprechen. Denn die Zahlen im Zusammenhang mit Social Media unterstreichen die Bedeutung des Phänomens besser als jede noch so ausführliche Präsentation. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/wer-braucht-social-media/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer braucht schon Social Media? Diese Frage stellte <a href="https://www.xing.com/profile/Alexander_Ewig">Alexander Ewig</a>, Geschäftsführer der <a href="http://www.wunderman.de/">Wunderman GmbH</a>, auf einer Veranstaltung von <a href="http://www.marketing-on-tour.de/">Marketing On Tour</a> in Frankfurt. In seiner Keynote lies Herr Ewig zunächst die Fakten für sich sprechen. Denn die Zahlen im Zusammenhang mit Social Media unterstreichen die Bedeutung des Phänomens besser als jede noch so ausführliche Präsentation.<span> </span></p>
<div style="width: 196px;">
<p><img class="alignleft size-full wp-image-481" title="Alexander Ewig, COO Wunderman Deutschland" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2010/11/afc0956cb.529843.jpg" alt="" width="140" height="185" /></p>
</div>
<p>In 48 Sekunden werden über 500 neue Blogposts veröffentlicht und Facebook kann in der gleichen Zeit fast ebenso viele neue Nutzer vermelden. Darüber hinaus werden in dieser kurzen Zeitspanne über 50.000 Tweets in die Weiten des Netzes gesendet und über eine Million Videos auf Youtube konsumiert. Dieser Trend bleibt den Marketingverantwortlichen der großen Unternehmen nicht verborgen. Es gebe fast keine Kampagne mehr ohne Social Media, so Alexander Ewig, und geht in seiner Rede auf die Onlinepräsenzen von <a href="http://www.lufthansa.com/de/de/Homepage">Lufthansa</a>, <a href="http://www.conti-online.com/generator/www/start/com/de/index_de.html">Continental</a> und <a href="http://www.hornbach.de/">Hornbach</a> ein, die Social Media als festen Bestandteil in ihrer Kundenkommunikation integriert haben.Die klassischen Modelle funktionieren in Zeiten des Webs nicht mehr, es ist für Unternehmen von enormer Notwendigkeit, sich den Entwicklungen anzupassen. Das ist allerdings gar nicht so leicht, schließlich ist das Web vor allem für seine Schnelligkeit und der sich ständig erneuernden Modelle bekannt.</p>
<p>Um diesem Dilemma zu entgehen ist es für Unternehmen wichtig, selbst an der Gestaltung der Prozesse teilzunehmen und sich nicht nur den – möglicherweise bereits veralteten – Trends anzuschließen.</p>
<p>Doch die Bemühungen, soziale Netzwerke in den Kampagnen zu integrieren, ist eine Sache. Einen tatsächlichen Nutzen dadurch zu erlangen eine andere. Wie ist Erfolg in Social Media eigentlich definiert? Ewig listet in diesem Zusammenhang fünf Ziele auf, die durch Social Media erreicht werden können:</p>
<p>1. Steigerung des Social Brand Value, also den Markenwert, der durch Austausch und Interaktion mit den Nutzern entsteht.<br />
2. Verbesserung des Kundenservices<br />
3. Das Gewinnen von High Potentials im Mitarbeiterrecruiting<br />
4. Optimierung der Salesprozesse, zum Beispiel über anerkannte Onlinehändler wie amazon und positive Bewertungen auf Bewertungsportalen<br />
5. Innovative Produktentwicklungen, zum Beispiel durch Crowdsourcing</p>
<div style="width: 631px;">
<p><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/4843160237_248d3e5195_z.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-451" title="Social Media Monopoly Board" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/4843160237_248d3e5195_z.jpg" alt="" width="640" height="640" /></a></p>
</div>
<p>Um die Unternehmenspräsenz im Social Web möglichst effizient zu gestalten, rät Ewig dazu, zunächst eine Analyse des bereits vorhandenen Contents zum eigenen Unternehmen durchzuführen. Darauf aufbauend wird eine integrierte Social Media Strategie entwickelt, welche dann nach und nach in die einzelnen, operativen Bausteine heruntergebrochen wird. Damit die eigenen Aktivitäten in der Fülle von Informationen im Netz nicht untergehen ist es wichtig, auch die Social Media Maßnahmen im Web zu promoten. Zuletzt müssen die Ergebnisse analysiert und daraufhin optimiert werden. Der wichtigste Baustein eines gelungenen Social Media Teilnahme ist es allerdings, den Onlineauftritt permanent zu pflegen und zu aktualisieren.</p>
<p><strong>Vorträge </strong><strong>Wunderman<br />
</strong><strong><strong>»</strong> </strong><a href="http://www.management-forum.de/index.php/konferenzen-a-seminare.html?detail=88&amp;kat=marketing">Wie Sie Social Media optimal für Marketing, Werbung und Kommunikation nutzen</a>, Stefan Wörnle, Management Forum Starnberg, diverse 2010/11<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">»</span></strong> <a href="http://www.marketing-on-tour.de/programm/frankfurt.html">Wer braucht schon Social Media?!</a> Keynote Alexander Ewig, Marketing on Tour 2010<br />
<strong><strong><span style="color: #ff0000;">»</span></strong> </strong><a href="http://www.managementforum.com/Veranstaltungen/Social-Media/Workshop.php">Interaktiver Workshop – Professionelles Social Media Marketing, </a>Seminarleitung: Stefan Wörnle Management Forum Handelsblatt 2010<strong><span style="color: #ff0000;"><strong><br />
</strong></span></strong><strong><span style="color: #ff0000;"> </span></strong><strong><span style="color: #ff0000;"><strong> </strong></span></strong><strong><span style="color: #ff0000;">»</span> </strong><a href="http://www.handelsblatt-direktmarketing.de/index.asp?page=programm1&amp;lang=deutsch&amp;sid=">Kreativzirkel: Budget und Anspruch – Herausforderung an die Kreativsten unserer Zeit</a>, Alexander Ewig, 3. Handelsblatt Jahrestagung Direktmarketing 2010<br />
<strong><span style="color: #ff0000;"> </span></strong><strong><span style="color: #ff0000;">»</span></strong> <a href="http://www.marketingsherpa.com/">The Effective Combination of Email Marketing and Social Media in the German Market</a>, Stefan Wörnle, MarketingSherpa’s Email Marketing Summit 2009<br />
<strong><strong><span style="color: #ff0000;">»</span></strong> </strong><a href="http://www.handelsblatt-direktmarketing.de/index.asp?page=2009rueckblick&amp;lang=deutsch&amp;sid=">Direktmarkeitng 2.0 im B2B</a>, Stefan Wörnle, Handelsblatt Jahrestagung 2009<span style="color: #ff0000;"><strong><strong><br />
»</strong> </strong></span><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/wie-microsoft-social-media-fur-den-kundendialog-nutzt/">Wie Microsoft Social Media für den Kundendialog nutzt, Referentenblog</a></p>
<p>Bildnachweis: <a href="http://www.flickr.com/photos/cambodia4kidsorg/4843160237/">social_media_monopoly_board4, flickr</a></p>
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