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	<title>eck marketing &#38; referenten matching &#187; Trends</title>
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	<description>wir machen Markenbotschafter</description>
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		<title>Zen oder die Kunst der Präsentation von Garr Reynolds</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 07:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Weiterbildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Garr Reynolds Buch ist ein Klassiker der Präsentationsliteratur, das weltweit am meisten verkaufte Buch zum Thema ist in Deutschland gerade in der zweiten Auflage erschienen. Der Autor plädiert darin vor allem für mehr Konzentration und Klarheit bei der Vorbereitung von Präsentationen und für einen Blick auf das große Ganze, statt sich geschäftig in technischen und <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/zen-oder-die-kunst-der-prasentation-von-garr-reynolds/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Garr Reynolds Buch ist ein Klassiker der Präsentationsliteratur, das weltweit am meisten verkaufte Buch zum Thema ist in Deutschland gerade in der <a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=187450" target="_blank">zweiten Auflage</a> erschienen. Der Autor plädiert darin vor allem für mehr Konzentration und Klarheit bei der Vorbereitung von Präsentationen und für einen Blick auf das große Ganze, statt sich geschäftig in technischen und anderen Details zu verzetteln.</p>
<p>Wenn es um effiziente berufliche und wissenschaftliche Präsentationen geht, wird leider meist über Software und Technik diskutiert, über Geräte, Animationen oder Gestaltungsdetails. Natürlich seien solche Fragen wichtig, aber sie sollten beim Nachdenken einer erfolgreichen Präsentationen nicht an erster Stelle stehen, so der Autor.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/05/Zen_oder_die-Kunst_der_Präsentation1.jpg"><img class="aligncenter  wp-image-3038" title="Zen_oder_die Kunst_der_Präsentation" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/05/Zen_oder_die-Kunst_der_Präsentation1-1024x916.jpg" alt="" width="569" height="508" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Reynolds schlägt stattdessen vor, zuerst einmal innezuhalten, sich gedanklich auf die Aufgabe zu konzentrieren und über das nachzudenken, was der Referent dem Publikum eigentlich mitteilen möchte. Um diese Kernbotschaft herauszuarbeiten, reichten Bleistift und Papier, alle technischen Geräte lenken nur ab. Es geht vor allem um „die Entwicklung einer perfekt auf das Publikum zugeschnittenen Geschichte“ und nicht um Fragen wie viele Aufzählungspunkte ein Folie hat. Die wirklich wichtigen Fragen: „Wie lautet Ihre Kernaussage und warum ist diese wichtig? Was möchten Sie dem Publikum Wichtiges hinterlassen?“ Hilfreich, besonders angesichts vollgestopfter Präsentationsmaterialien, ist oft auch die Frage: „Wenn sich die Zuhörer nur eine einzige Aussage merken können, wie soll diese lauten?“</p>
<p>Zu einer kreativen Vorbereitung gehört ebenfalls das Nachdenken über den zeitlichen Rahmen, den Ort und die Zeit der Veranstaltung, über das Publikum und seine Erwartungen. Wenn der Vortragende dies alles bei der Vorbereitung berücksichtigen würde, so Reynolds, wäre dem mit den üblichen Präsentationen verbundenen „beträchtliche(n) Leiden in Form von Ineffektivität, vergeudeter Zeit und allgemeiner Unzufriedenheit“ der Boden weitgehend entzogen.</p>
<p>Genauso wichtig ist es, sich bei der Erstellung von Präsentationen in die Lage des Publikums zu versetzen, denn die Teilnehmer möchte erfahren, warum es sich für ein Thema interessieren sollen. Was dem Vortragenden, der ja tief in seinem Thema steckt, trivial erscheinen mag, ist eine zentrale Voraussetzung, um das Publikum für sich und die Präsentation einzunehmen. Dazu braucht es neben logischen Argumentationen aber auch persönliche Überzeugung, Emotionen und vor allem Einfühlungsvermögen.</p>
<p>Also: Halten Sie inne und gönnen Ihrem Geist Ruhe! Konzentrieren Sie sich auf Ihre Ziele! Nehmen Sie sich Zeit für einen Blick auf das große Ganze! Und werfen Sie vorab einen Blick in Garr Reynolds lesenswertes Buch!</p>
<h1><span style="color: #ff0000;">Verlosung von fünf Büchern!</span></h1>
<p>Mit etwas Glück gewinnen Sie! Verraten Sie uns, was ist für Sie das Wichtigste für eine erfolgreiche Präsentation, worauf richten Sie Ihren Fokus beim Planen und bei der Präsentation? Der <a href="http://www.addison-wesley.de/" target="_blank">Addision-Wessley Verlag</a> unterstützt uns freundlicherweise mit fünf Verlosungsexemplaren. Unter den Einsendern, die uns ihre Antwort im Blog oder via Mail senden, verlosen wir die aktuelle Ausgabe <a href="http://www.addison-wesley.de/main/main.asp?page=deutsch/bookdetails&amp;productid=187450" target="_blank">Zen oder die Kunst der Präsentation</a>. Der Verlag versendet die Bücher direkt an die Gewinner. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen, Einsendeschluss ist der 31. Mai 2012.</p>
<p>Wir sind gespannt und freuen uns auf Ihre Antworten!</p>
<p>weiterführende Links<br />
<strong>»</strong> <a href="http://www.addison-wesley.de/9783827330451.html" target="_blank">Naked Presenter: Wirkungsvoll präsentieren</a> &#8211; mit und ohne Folien, Garr Reynolds<br />
<strong>»</strong> <a href="http://www.oreilly.de/catalog/slideologyger/" target="_blank">slide:ology: Oder die Kunst, brillante Präsentationen zu entwickeln</a>, Nancy Duarte<br />
<strong>»</strong> <a href="http://www.randomhouse.de/content/edition/excerpts/211211.pdf" target="_blank">Überzeugen wie Steve Jobs</a>: Das Erfolgsgeheimnis seiner Präsentationen, Carmine Gallo<br />
<strong>»</strong> <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/eyecatcher-fur-ihre-prasentation/" target="_blank">Eyecatcher für Ihre Präsentation</a>, Referentenblog<br />
<strong>»</strong> <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/praesentationstipps-fuer-referenten/" target="_blank">Präsentationstipps für Referenten</a>, Referentenblog</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Marco Fischer: Social Media im B2B oft ohne Strategie</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 07:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja zu Social Media in B2B-Unternehmen, doch zu wenig Strategien, das Thema Mobile Kommunikation und Anwendungen ist präsent, doch es besteht noch Unsicherheit hinsichtlich der Potenziale, so könnte die kürzeste Zusammenfassung des B2B Online-Monitor 2012: Gewinner und Verlierer der digitalen Evolution lauten, für den Die Firma 220 Unternehmen verschiedener Größe und mit Jahresumsätzen zwischen 50 bis 500 Millionen Euro <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/marco-fischer-social-media-im-b2b-oft-ohne-strategie/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><span style="text-align: left;">Ja zu Social Media in B2B-Unternehmen, doch zu wenig Strategien, das Thema Mobile Kommunikation und Anwendungen ist präsent, doch es besteht noch Unsicherheit hinsichtlich der Potenziale, so könnte die kürzeste Zusammenfassung des </span><a href="http://www.diefirma.de/presse/news/detail/2012/b2b_online_monitor_2012_kommunikationsstrategie_erklaertes_ziel_mit_schlechten_voraussetzungen/" target="_blank">B2B Online-Monitor 2012</a><span style="text-align: left;">: Gewinner und Verlierer der digitalen Evolution lauten, für den </span><a style="text-align: left;" href="http://www.diefirma.de/" target="_blank">Die Firma </a><span style="text-align: left;">220 Unternehmen verschiedener Größe und mit Jahresumsätzen zwischen 50 bis 500 Millionen Euro befragt hat. Geantwortet haben vor allem Mitarbeiter aus Marketing, Produktmanagement und Unternehmenskommunikation sowie Mitglieder aus Vorstand oder Geschäftsführung.</span></p>
<p><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/04/B2B-Online-Monitor-20121.jpg"><img class=" wp-image-2937 aligncenter" title="B2B Online-Monitor 2012" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/04/B2B-Online-Monitor-20121.jpg" alt="" width="530" height="369" /></a><br />
„Gute Beziehungen sind nach wie vor die Grundlage aller Geschäfte, wobei die Grundbedingung für erfolgreiche Beziehungen die Kommunikation ist“ so <a href="http://www.xing.com/profile/Marco_Fischer" target="_blank">Marco Fischer</a>, Geschäftsführer von Die Firma, in seiner Einleitung zum Online-Monitor und „Grundbedingung für erfolgreiche Beziehungen ist Kommunikation. Und die benötigt Vernetzung als wesentliche Voraussetzung.“ Das sieht auch die Mehrzahl der befragten Unternehmen so und hat inzwischen Social Media als Bestandteil ihrer Kommunikationsmaßnahmen integriert, doch nur selten auf der Grundlage durchdachter und langfristiger Strategien.</p>
<div id="attachment_2931" class="wp-caption alignleft" style="width: 177px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/04/ScreenHunter_01-Mar.-13-12.58.jpg"><img class="wp-image-2931  " title="ScreenHunter_01 Mar. 13 12.58" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/04/ScreenHunter_01-Mar.-13-12.58.jpg" alt="" width="167" height="260" /></a><p class="wp-caption-text">Marco Fischer</p></div>
<p style="text-align: left;">Die Anzahl der genutzten Online-Kommunikationskanäle und -medien wächst und vor allem bei Social-Media-Plattformen gibt es hohe Steigerungsraten. Allerdings nutzen noch immer fast ein Drittel der befragten Unternehmen überhaupt keine Social-Media-Anwendungen, bei Unternehmen bis 1000 Mitarbeitern sind es sogar über 40 Prozent. Hoch ist die Zustimmung der Befragten mit nahezu 90 Prozent zwar allgemein zur Notwendigkeit einer ganzheitlichen Online-Kommunikationsstrategie und rund drei Viertel planen speziell die Entwicklung oder den Ausbau einer Online-Kommunikationsstrategie für das eigene Unternehmen. Allerdings zeigen die Ergebnisse des Online-Monitors eine Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und wirklichen Prozessen in den Unternehmen, denn viele Geschäftsbereiche arbeiten noch immer isoliert statt gemeinsam an der Online-Kommunikation, die Technologien sind nicht vernetzt und Mitarbeiter nicht ausreichend involviert. Oft nur wenige Mitarbeiter und knapp bemessene Budgets für externe Unterstützung sind der Komplexität des Themas und der rasanten Entwicklung auf diesem Gebiet nicht angemessen. Eine ähnliche Diskrepanz zwischen Selbstwahrnehmung und Realität findet sich übrigens auch bei den Erwartungen zu Entwicklungen der Budgets in der B2B Online-Kommunikation, von denen drei Viertel der Befragten Steigerungen von durchschnittlich 15 Prozent erwarten, während es zu Entwicklungen in den eigenen Unternehmen eher zurückhaltende Aussagen gibt.</p>
<p>Auf der Agenda der Unternehmen steht auch das Thema mobile Kommunikation &#8211; sehr zu recht, wenn man bedenkt, dass mehr als ein Drittel der Mobiltelefone in Deutschland Smartphones sind, von denen immerhin 40 Prozent zum Zugriff auf das mobile Internet verwendet werden, Tendenz rasant steigend. Die Studie zeigt, dass diese Entwicklung noch ganz am Anfang steht, der Einsatz in den Unternehmen noch sehr begrenzt ist, auch wenn viele Projekte in diesem Bereich geplant sind, allerdings auch hier häufig mit begrenzten Budgets. Immerhin sind die Erkenntnisse vorhanden: die Hälfte der Befragten nimmt an, dass in zwei Jahren doppelt so viele mobile Endgeräte auf ihre Webseiten zugreifen werden und immerhin noch ein Viertel erkennt neue Geschäftsmodelle und Absatzwege in der mobilen Kommunikation.</p>
<p>Bei Betrachtung der Kommunikationstrends im B2B-Bereich wird eines jedenfalls sehr deutlich, so zusammenfassend der 3. Online-Monitor: „Zukunftsweisend stellen sich Unternehmen nur mit einem strategischen Ansatz auf, der vernetzt arbeitet und sich konsequent am Kunden orientiert.“<br />
<a href="http://www.b2b-online-monitor.de/" target="_blank"><br />
</a>» <a href="http://www.b2b-online-monitor.de/" target="_blank">B2B Online-Monitor 2012</a>: Gewinner und Verlierer der digitalen Evolution, Forschungsverbund: die firma, consultic, inverve 2012; kostenfreier Download der Studie<br />
» <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/buchtipp-social-media-in-der-unternehmenskommunikation/" target="_blank">Buchtipp: Social Media in der Unternehmenskommunikation</a>, Referentenblog</p>
<p><strong>aktuelle Vorträge<br />
</strong>» <a href="http://www.slideshare.net/Inverve/die-firma-vortrag-auf-inverve-ideas" target="_blank">webthinking ® </a>– der ganzheitliche Beratungsansatz, Inverve Ideas 2012<br />
» <a href="http://www.caparol.de/fileadmin/data/images/Service/akademie/PDF/CAPAROL_Akademie_20_Neue_Medien_im_Handwerk.pdf" target="_blank">Neue Medien im Handwerk</a>: Facebook, Twitter, E-Learning &amp; Co.,Caparol Akademie 2012<br />
» <a href="http://www.bvik.org/cms/website.php?id=/de/veranstaltungen/rueckblick/digitalisierung.htm" target="_blank">Digitalisierung im BtoB</a>: Mobile Kommunikation, Videos, Apps, Social Media – wie passt das alles zusammen? bvik -Bundesverband Industrie Kommunikation e.V./Festo AG 2011<br />
» <a href="http://idw-online.de/de/attachmentdata4072.pdf" target="_blank">Social Media – neue Wege des Kundendialogs?</a> Workshop Forschungscamp<br />
Marketing &amp; Kommunikation, FH Mainz</p>
<p><em>Disclaimer: eck marketing unterstützt unter anderem auch Die Firma bei der Mitwirkung als Referent. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Marcella Gäb: Innovationskraft des Direktmarketings für die Produktentwicklung</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/marcella-gab-innovationskraft-des-direktmarketings-fur-die-produktentwicklung/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Mar 2012 09:33:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Referent]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Gegensatz zu landläufigen Meinungen, dass die Möglichkeiten im traditionellen Direktmarketing ausgeschöpft sind, sollte bedacht werden, welches Potential die eingehenden oder ausbleibenden Kundenreaktionen bieten und dadurch dem Unternehmen wichtige Informationen für die Produktentwicklung liefern. Kürzlich gab Marcella Gäb von der Telekom Deutschland GmbH einen Ausblick auf das Direktmarketing und dies zuerst aus der klassischen Perspektive: <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/marcella-gab-innovationskraft-des-direktmarketings-fur-die-produktentwicklung/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Gegensatz zu landläufigen Meinungen, dass die Möglichkeiten im traditionellen Direktmarketing ausgeschöpft sind, sollte bedacht werden, welches Potential die eingehenden oder ausbleibenden Kundenreaktionen bieten und dadurch dem Unternehmen wichtige Informationen für die Produktentwicklung liefern.</p>
<div id="attachment_2565" class="wp-caption alignleft" style="width: 269px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/02/MarcellaGäb.jpg"><img class="size-full wp-image-2565" title="MarcellaGäb" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2012/02/MarcellaGäb.jpg" alt="" width="259" height="388" /></a><p class="wp-caption-text">Marcella Gäb</p></div>
<p>Kürzlich gab <a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/23097-marcella-gaeb.html" target="_blank">Marcella Gäb</a> von der <a href="http://www.telekom.com" target="_blank">Telekom </a>Deutschland GmbH einen Ausblick auf das Direktmarketing und dies zuerst aus der klassischen Perspektive: Nämlich im Hinblick auf die Absatzwirkung oder Kundenbindung durch den Nutzen bestimmter Kommunikationskanäle. Die Response aus klassischen Aktionen im Direktmarketing seien einerseits Indikator für den Werbeerfolg oder für die Werbeeffizienz, so Gäb beim <a href="http://www.conferencegroup.de/direktmarketing12" target="_blank">Deutschen Direktmarketing Kongress</a>, doch dieselben Kommunikationskanäle liefern auch ungefilterte Informationen aus dem Markt. &#8221;Eine authentische Marktreaktion auf ein konkretes Angebot“ ist eine Response aus Sicht eines Produktentwicklers, also ein Indikator für den spezifischen Bedarf eines Kundensegments. Damit kann Direktmarketing eine wertvolle Quelle für die Produktentwicklung werden.&#8221;</p>
<p>Angesichts der <a href="http://presse.serviceplan.de/uploads/tx_sppresse/301.pdf" target="_blank">Tatsache</a>, dass mehr als 70 Prozent aller neuen schnell drehenden Konsumgüter innerhalb der ersten 12 Monate am Markt scheitern und dadurch 10 Milliarden Euro pro Jahr vernichtet werden, sollten alle Möglichkeiten genutzt werden, alle verfügbaren Informationen aus dem Markt für Produktentwicklungen zu nutzen. Immerhin scheitern mehr als die Hälfte dieser neuen Produkte aus Kundensicht aufgrund von Qualität und Leistung und die Erfüllung der Erwartung der Kunden auf einen spezifischen Nutzen machen 30 Prozent des Gesamterfolgs eines neuen Produkts aus. Konkrete Informationen über diesen Kundenbedarf sind also ein entscheidender Erfolgsfaktor bei der Neuproduktentwicklung.</p>
<p>Responsedaten aus dem Direktmarketing liefern auch Informationen, die nicht im Fokus des Direktmarketings liegen, die jedoch aus Sicht der Produktentwicklung analysiert und bewertet werden können und aufschlussreiche Daten über den Marktbedarf bis hin zu Produkteigenschaften liefern. Unsicherheiten im Produktentwicklungsprozess lassen sich dadurch erfolgreich reduzieren und teure Flops vermeiden. Das Innovationspotential des Direktmarketings, so Frau Gäb, ist „noch längst nicht erschöpft. Im Gegenteil – wir stehen erst am Anfang!&#8221;</p>
<p>Übrigens, um den Austausch unter Experten zu stärken wirkte Gäb an vielen Barcamps mit, unterstützte das Mobile Camp in Dresden oder konzipierte beispielsweise die <a href="Dresdner Future Space" target="_blank">Dresden Future Talks</a>, denn so Gäb, &#8220;Ich bewege mich im Spannungsfeld zwischen innovativen Technologien und ihren Auswirkungen auf Wirtschaft und Gesellschaft.“</p>
<p>» <a href="http://www.innovationmanagement.se/2010/12/14/how-to-unleash-the-entire-innovation-potential-with-unconferences%E2%80%99/" target="_blank">How to Unleash the Entire Innovation Potential with ‘Unconferences’</a>, Marcella Gäb, Innovation Management<br />
» Video killed the Radio Star – Eine Kontroverse über die Un-/<a href="http://createordie.de/webinale2010/speaker/" target="_blank">Möglichkeit unternehmerischer Innovation in der Web-2.0-Ära, webinale</a><br />
» <a href="http://www.telekom.com/karriere/79670" target="_blank">Marcella Gäb gestaltet die technologische Entwicklung mit</a>, Deutsche Telekom<br />
» <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/innovation-als-wachstumstreiber-in-der-it/" target="_blank">Innovation als Wachstumstreiber in der IT</a>, Referentenblog</p>
<p><em> Disclaimer: eck marketing unterstützt unter anderem auch die Telekom Deutschland GmbH als Referent. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Referentenvorträge mal ganz anders</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/referentenvortraege-mal-ganz-anders/</link>
		<comments>http://eck-marketing.de/allgemein/referentenvortraege-mal-ganz-anders/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 06:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Referent]]></category>
		<category><![CDATA[Referentenvermarktung]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer mehr neue Veranstaltungsformate bringen Bewegung in das Dasein der Referenten. Diese haben die Wahl, ob Sie sich auf Barcamps, einer Pecha Kucha, einem Mobile Monday, einer Nerd Nite, beim Social Web Breakfast oder Social Media Club präsentieren. Das hat Auswirkungen auf die Veranstalter, Referenten und Teilnehmer. Im Mittelpunkt einer Veranstaltung steht nach wie vor die persönliche Möglichkeit sich mit Menschen <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/referentenvortraege-mal-ganz-anders/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer mehr neue Veranstaltungsformate bringen Bewegung in das Dasein der Referenten. Diese haben die Wahl, ob Sie sich auf <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage#Europe" target="_blank">Barcamps</a>, einer <a href="http://www.pecha-kucha.org/" target="_blank">Pecha Kucha</a>, einem <a href="http://www.mobilemonday.net/" target="_blank">Mobile Monday</a>, einer <a href="http://muenchen.nerdnite.com/" target="_blank">Nerd Nite</a>, beim <a href="http://www.socialwebbreakfast.de/" target="_blank">Social Web Breakfast</a> oder <a href="http://socialmediaclub.org/local-chapters/all/all/all" target="_blank">Social Media Club</a> präsentieren. Das hat Auswirkungen auf die Veranstalter, Referenten und Teilnehmer. Im Mittelpunkt einer Veranstaltung steht nach wie vor die persönliche Möglichkeit sich mit Menschen auszutauschen, es ist wohl so alt wie die Menschheit und ein wichtiger Teil der persönlichen Kommunikation.</p>
<p><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/12/Barcamp_Nürnberg_bcnue2.jpg"><img class="size-full wp-image-2256 alignleft" title="Barcamp_Nürnberg_bcnue2" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/12/Barcamp_Nürnberg_bcnue2.jpg" alt="" width="403" height="269" /></a>Vor dem digitalen Zeitalter waren die Strukturen eindeutig und klar. Die Veranstalter kümmerten sich um Organisation und Marketing, die Referenten hielten ihre angekündigten Vorträge und die Teilnehmer nutzen die Weiterbildung und stellten anschließend Fragen. Bei den neuen Veranstaltungsformaten ist davon so gut wie nichts mehr erhalten geblieben. Bei den Unkonferenzen werden Themen nicht mehr von Referenten hinter einem Pult behandelt, sondern die Teilnehmer selbst bieten ihr Wissen an, organisieren sich spontan zu Gruppen und teilen die Ergebnisse allen mit. Bei den meist regelmäßig stattfindenden Networkingtreffen werden aktuelle Themen der Branche diskutiert. Die Beteiligten übernehmen dabei wechselnde Aufgaben und die bisher traditionell festgelegten Regeln wurden aufgebrochen.</p>
<p>Heute kann jeder zum Referent oder Veranstalter werden, das Marketing dafür betreiben und sein Wissen und sich präsentieren. Das hängt nicht zuletzt mit der Digitalisierung des gesamten Alltags zusammen, die auch den Veranstaltungssektor erfasst hat. Events finden immer häufiger einen virtuellen Niederschlag, sowohl im Vorfeld als auch nach der Veranstaltung. Eigene Seiten im Internet und auf diversen Social Media Plattformen bereiten die Veranstaltung  in Text, Ton, Bild, Video oder Livestream vor und erhalten ein langes virtuelles Nachleben. Während der Veranstaltung beteiligen sich die Zuhörer via Twitter, Facebook oder Twitterwall direkt, sie kommentieren Statements, stellen Fragen und stehen in direktem öffentlichen Kontakt zu den Referenten und Teilnehmern.</p>
<div id="attachment_2251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 622px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/12/©-Zukunftsinstitut-Österreich-GmbH.jpg"><img class="size-full wp-image-2251  " title="© Zukunftsinstitut Österreich GmbH" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/12/©-Zukunftsinstitut-Österreich-GmbH.jpg" alt="" width="612" height="404" /></a><p class="wp-caption-text">©Zukunftsinstitut Österreich GmbH</p></div>
<p>Für die Besucher vor Ort und virtuell geht mit den neuen Formaten ein großer Gewinn an Partizipation und neuen Einflussmöglichkeiten einher und für viele Referenten ändert sich ihr Status als „Alleinunterhalter“ markant. Referenten sind heute stärker als in der Vergangenheit gefordert, im Vorfeld ebenso wie bei der Nachbereitung der Veranstaltung, online präsent zu sein. Der Referent gewinnt künftig mehr Gestaltungsspielraum und nicht zuletzt am partnerschaftlichen Miteinander mit dem Publikum.</p>
<p><strong>» </strong><a href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35958/1.html" target="_blank">Das Twitter-Debakel von Bielefeld, heise online<br />
</a><strong>»</strong> <a href="http://pr-blogger.de/2011/08/25/markenfuehrung-im-social-web/" target="_blank">Anmerkung zur Markenführung im Social Web, PR Blogger</a><br />
<strong><span style="color: #000000;">» </span></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/kongresse-setzen-auf-mitbestimmung/" target="_blank">Kongresse setzen auf Mitbestimmung, Referentenblog</a><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/kongresse-setzen-auf-mitbestimmung/" target="_blank"><br />
</a><span style="color: #000000;"><strong>»</strong><strong> </strong></span><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/veranstaltungen-brauchen-uberraschungen/" target="_blank">Veranstaltungen brauchen Überraschungen</a>, Referentenblog<br />
<strong><span style="color: #000000;">»</span> </strong><a href="Live Abstimmung auf Veranstaltungen" target="_blank">Live Abstimmung auf Veranstaltungen</a>, Referentenblog</p>
<p>Quelle: flickr, <a href="http://www.flickr.com/photos/j4mos/4375059353/" target="_blank">Barcamp Nürnberg &#8211; bcnue2 von Oliver Schaef<br />
</a><a href="http://www.hotelderzukunft.at/pdf/handbuch-event-der-zukunft-2011.pdf" target="_blank">Event der Zukunft</a>, Branchenstudie von eventnet und dem Zukunftsinstitut Österreich,<br />
Hrsg. © Zukunftsinstitut Österreich GmbH, 9/11</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Studie: Top-Entscheider nutzen Messen</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/studie-top-entscheider-nutzen-messen/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 07:58:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Für Referenten sind Messen besonders spannend, da viele Veranstalter ein Rahmenprogramm mit Keynotes, Vorträgen oder themenübergreifenden Paneldiskussionen anbieten. Dabei behaupten sich Messen weiterhin als stabiles Element des Werbemarktes. Auch wenn sich die Nutzerzahlen und Aufwendungen insgesamt verringert haben, bleiben sie das Werbemedium Nr.1, wie die aktuelle Studie „Dialog Marketing Monitor 2011“ von der Deutschen Post <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/studie-top-entscheider-nutzen-messen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für Referenten sind Messen besonders spannend, da viele Veranstalter ein   Rahmenprogramm mit Keynotes, Vorträgen oder themenübergreifenden  Paneldiskussionen anbieten. Dabei behaupten sich Messen weiterhin als stabiles Element des Werbemarktes. Auch wenn sich die Nutzerzahlen und Aufwendungen insgesamt verringert haben, bleiben sie das Werbemedium Nr.1, wie die aktuelle Studie „Dialog Marketing Monitor 2011“ von der Deutschen Post zeigt.</p>
<p>Besonders beliebt sind Messen bei Top-Entscheidern aus den Chefetagen großer und kleiner Unternehmen und Behörden, von denen 90 Prozent Messen besuchen. Das hat die aktuelle <a href="http://www.lae.de/" target="_blank">Leseranalyse Entscheidungsträger</a> in Wirtschaft und Verwaltung (LAE) festgestellt und auch, das von insgesamt über 2,6 Mio. Entscheidern in deutschen Unternehmen und Verwaltungen 85 Prozent die Messen besuchen. Über 65 Prozent der Befragten gehen mindestens einmal und über 35 Prozent sogar mehrmals jährlich auf Ausstellungen. Diese sind weiterhin der Marktplatz für neue und bestehende persönliche Kontakte. Es werden Produktneuheiten vorgestellt und häufig informieren Referenten in ihren Vorträgen zu aktuellen Themen. Unternehmen erreichen daher durch ihre Vorträge ein kompetentes und interessiertes Publikum, dass sich auch über weiterführende Beratungen informieren möchte.﻿</p>
<div id="attachment_1634" class="wp-caption aligncenter" style="width: 652px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/08/Dialog-Marketing-Monitor-2011-Deutsche-Post.jpg"><img class="size-full wp-image-1634" title="Dialog Marketing Monitor 2011, Deutsche Post" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/08/Dialog-Marketing-Monitor-2011-Deutsche-Post.jpg" alt="" width="642" height="230" /></a><p class="wp-caption-text">Dialog Marketing Monitor 2011, Deutsche Post</p></div>
<p>Die Untersuchung zeigt, dass über 65 Prozent der deutschen Großunternehmen auf Messen setzen, während es über 15 Prozent bei den Kleinstunternehmen sind. Für Messen geben Deutschlands Unternehmen sehr viel Geld aus, besonders die umsatzstärksten. 2010 waren es fast 15 Mrd. Euro, womit diese Medienform die budgetstärkste bei den Medien mit Dialogelementen ist, gefolgt mit weitem Abstand von Promotionaktionen, Kundenzeitschriften, Couponing und der SMS- sowie der sicherlich bald nicht mehr vorhandenen Faxwerbung, die sich 5,7 Mrd. teilen. Auch bei den Nutzeranteilen liegen Messen mit über 20 Prozent weit vor  Promotionaktionen die gemeinsam weniger als 10 Prozent erreichen, zu ihnen gehören auch die Kundenzeitschriften, Couponing und Fax- und SMS-Werbung.</p>
<p>Besonders der Handel nutzt  Medien mit Dialogelementen sehr häufig, vor dem produzierenden Gewerbe  und den Dienstleistern. Dabei erreichen Messen bei den Händlern die  höchsten Nutzungszahlen mit beinahe 25 Prozent, gefolgt von Couponing und  Promotionaktionen. Sieht man sich jedoch die Budgets in diesem Bereich  an, liegt das produzierende Gewerbe mit einem durchschnittlichen  Werbebudget mit über 9.000 Euro vor den Händlern mit ca. 8.500 Euro und den  Dienstleistern mit ca. 6.400 Euro. So gibt das Gewerbe dabei mit fast vierzig Prozent  seines Werbebudgets, den Löwenanteil von dreißig Prozent des Etats, allein  für Messeauftritte aus.</p>
<p><strong><strong><strong>»</strong></strong></strong> <a href="http://www.dp-dhl.com/de/presse/pressemitteilungen/2011/deutsche_post_dialog_marketing_monitor.html" target="_blank">Deutsche Post Dialog Marketing Monitor 2011 </a><br />
<strong><strong><strong>» </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/persoenlicher-dialog-im-personalmarketing-und-recruiting/" target="_blank">Persönlicher Dialog zählt im Personalmarketing und Recruiting, Referentenblog<br />
</a><strong><strong><strong>» </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/kongresse-setzen-auf-mitbestimmung/" target="_blank">Kongresse setzen auf Mitbestimmung, Referentenblog</a><br />
<strong><strong><strong>» </strong></strong></strong><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/messen-erhalten-grosere-werbebudgets/" target="_blank">Messen erhalten größere Werbebudgets, Referentenblog<br />
</a><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/persoenlicher-dialog-im-personalmarketing-und-recruiting/" target="_blank"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Handelsmarken treten im Nonfood-Bereich gegen Herstellermarken an</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/handelsmarken-treten-im-nonfood-bereich-gegen-herstellermarken-an/</link>
		<comments>http://eck-marketing.de/allgemein/handelsmarken-treten-im-nonfood-bereich-gegen-herstellermarken-an/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 May 2011 13:21:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Handel]]></category>
		<category><![CDATA[Kundengewinnung]]></category>
		<category><![CDATA[Marktforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Referent]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen fand in Berlin der Deutsche Nonfood Kongress 2011 statt und zwar vor dem Hintergrund eines aktuellen Booms der Eigenmarken des Handels auch im Nonfood-Bereich. Dass Handelsmarken den traditionellen Herstellermarken das Leben schwer machen, ist seit Jahren im Lebensmittelhandel zu beobachten. Dr. Stephan Telschow, Director GIM Berlin &#38; POS Research, der GIM Gesellschaft <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/handelsmarken-treten-im-nonfood-bereich-gegen-herstellermarken-an/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen fand in Berlin der <a href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/deutscher-nonfood-kongress-2011-177.html" target="_blank">Deutsche Nonfood Kongress 2011 </a>statt und zwar vor dem Hintergrund eines aktuellen Booms der Eigenmarken des Handels auch im Nonfood-Bereich. Dass Handelsmarken den traditionellen Herstellermarken das Leben schwer machen, ist seit Jahren im Lebensmittelhandel zu beobachten.</p>
<div id="attachment_966" class="wp-caption alignleft" style="width: 174px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/foto_telschow.jpg"><img class="size-full wp-image-966" title="foto_telschow" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/foto_telschow.jpg" alt="" width="164" height="218" /></a><p class="wp-caption-text">Dr. Stephan Telschow</p></div>
<p>Dr. Stephan Telschow, Director GIM Berlin &amp; POS Research, der <a href="http://www.g-i-m.com/index/cmd/catalogue_details/modul/portal/kernwert/willkommen_de/block/catalogue_1/field/90/show/0/search/" target="_blank">GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung mbH</a>, untersuchte auf dem Kongress die Profilierung, Differenzierung und Positionierung von Nonfood-Handelsmarken aus Konsumentensicht. Dabei stellte er heraus, dass es „die“ Handelsmarke nicht gebe, sondern eine Vielzahl unterschiedlicher Herangehensweisen des Handels, beispielsweise die Profilierung allein über den Preis (Preiseinstiegsmarken oder „Billigmarken“), Marken, die auf die Distribution durch einen Händler beschränkt sind (Händlerexklusive Marken oder “Hausmarken”) und die sogenannten Unsichtbaren Handelsmarken, deren Markencharakter nicht herausgestellt wird und die deshalb den Verbrauchern oft unbekannt sind. Besitzen Billigmarken meist eine Markenanmutung, so haben Hausmarken oft einen Vollmarkenstatus, sind also vom Image und der Bekanntheit vergleichbar mit Herstellermarken. Handelsmarken unterscheiden sich aber auch durch ihren Stellenwert im Sortiment, beispielsweise als Lead-Sortiment in Discountern, als  Stützsortiment in Baumärkten oder als Ergänzungssortiment, und nicht zuletzt differenzieren sie sich durch ihr Preis-Leistungsverhältnis. So erhält der Kunde bei den Billigmarken Basis-Qualität zum Niedrigstpreis und bei den Hausmarken oft  überraschende Qualität zum günstigen Preis, selten jedoch überragende Qualität.</p>
<p>Die Konsumenten, so Telschow, überzeugten an Handelsmarken verschiedene Seiten: Da ist einmal das Verhältnis von Wert und Preis, mit einem gegenüber den Herstellermarken real niedrigerem Preis, aber auch einem niedrigerem Preisimage. Das Risiko, zu viel Geld für zu wenig Value auszugeben, ist dementsprechend geringer.</p>
<div id="attachment_967" class="wp-caption aligncenter" style="width: 631px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/Shopability_GIM.jpg"><img class="size-full wp-image-967 " title="Shopability_GIM" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/05/Shopability_GIM.jpg" alt="" width="621" height="413" /></a><p class="wp-caption-text">Shopability, GIM</p></div>
<p>Während Herstellermarken einem großen Innovationsdruck ausgesetzt seien und dem Konsumenten komplexe Innovationen zu erklären hätten, überzeugten Handelsmarken durch fokussierte Benefits, kämen eher unverkünstelt und reduziert auf relevante Kern-Benefits daher und vermittelten daher eher solche Eigenschaften wie Ehrlichkeit, Bodenständigkeit und Verständlichkeit.</p>
<p>Ehrlichkeit vermittle beim Konsumenten auch der Verzicht auf Werbung, die von diesem eher negativ als Kaufdruck und als Kostenfaktor gesehen wird. Das, die Vereinfachung von Kaufentscheidungen und das Händlerimage als Garant für das Vertrauen in die Handelsmarken subsummiert Telschow unter der Überschrift: Handelsmarken geben Sicherheit. Ein weiteres Plus von Handelsmarken aus Sicht der Konsumenten: sie lassen sich am POS  im Vergleich zu Herstellermarken einfacher und unkomplizierter kaufen, denn ihr einfacheres Packdesign konzentriert sich auf die Produktleistung und sie können auf Lautheit im Regal verzichten, da ihre optimale Platzierung handelsseitig gewährleistet wird. Herstellermarken dagegen müssen den „POS als Kampfarena“ nutzen und mit einer gewissen Lautheit ihre Platzierungsnachteile wettmachen. Zuletzt wird noch das Verhältnis von Image vs. Leistung angeführt, bei dem Handelsmarken ebenfalls punkten können, denn sie transportieren &#8211; wenn überhaupt &#8211; ein unspektakuläres Markenimage, überraschen aber zumeist durch ebenbürtige Leistung. Auch profitieren sie teilweise vom Image des Händlers.</p>
<p>Telschow bescheinigt den Nonfood-Handelsmarken auf jeden Fall weiteres Potential und schlägt zum Beispiel die Ausdehnung von Handelsmarken bei selten genutzten Elektrowerkzeugen oder bei Rasierern oder elektrischen Zahnbürsten vor, wo sie mit guten Basisqualitäten gute Chancen hätten. Auch Premium Handelsmarken als „zugänglichen Luxus“ könnte er sich vorstellen.</p>
<p>weiterführende Links und Vorträge:</p>
<p><strong>»</strong> Berufsfeld Marktforschung, <a href="http://www2.hu-berlin.de/argus/" target="_blank">ArGuS Arbeitgeberkontaktmesse </a>für Geistes- und Sozialwissenschaftler/innen 2011<br />
<strong>» </strong><a href="http://www.heimwerkerverband.de/german/veranstaltungen/gartenkongress/programm2011_tag2.html" target="_blank">Was erwartet der Kunde im Garten-Center?</a> Internationaler BHB-Gartenfachmarktkongress<br />
<strong>»</strong> <a href="http://www.g-i-m.com/index/cmd/catalogue_details/modul/portal/kernwert/willkommen_de/block/catalogue_1/field/90/show/0/search//" target="_blank">Nonfood-Handelsmarken aus Konsumentensicht</a>: Profilierung, Differenzierung und Positionierung, Dt. Nonfood Kongress<br />
<strong>»</strong> Dem Shopper auf der Spur &#8211; Strategien und Methoden im Shopper Research, <a href="http://www.managementforum.com/Veranstaltungen/Shopper-Marketing/index.php" target="_blank">Shopper Marketing Kongress</a><br />
<strong>»</strong> Profilierung, Differenzierung und Positionierung – Was unterscheidet Handels- von Herstellermarken aus Konsumentensicht? <a href="http://www.conferencegroup.de/event_overview/deutscher-handelsmarken-gipfel-2010-152.html" target="_blank">Deutscher Handelsmarken-Gipfel</a><br />
<strong>»</strong> Marktforschung, Drogeriemarkt im Wandel – Drogeriemarktshopper gestern, heute, morgen, <a href="http://www.euroforum.de" target="_blank">Euroforum Deutscher Drogeriemärkte Kongress</a><br />
<strong>»</strong> <a href="http://www.mykeynote.tv/cms/redner?ct=69&amp;speaker=327" target="_blank">mykeynote: Dr. Stephan Telschow</a><br />
<strong>»</strong> <a href="../allgemein/shopper-marketing-am-point-of-sale/" target="_blank">Shopper Marketing am Point of Sale, Interview mit Dr.Stephan Telschow</a></p>
<p><strong>»</strong> <a href="../allgemein/visualisierung-als-erfolgsfaktor-im-pharma-marketing/" target="_blank">Visualisierung als Erfolgsfaktor im Pharma-Marketing, Dr. Sigrid Schmid</a>, Referentenblog<a href="../allgemein/nachhaltige-markenfuhrung-durch-trendforschung/" target="_blank"><br />
</a><strong>»</strong> <a href="../allgemein/nachhaltige-markenfuhrung-durch-trendforschung/" target="_blank"><a href="http://eck-marketing.de/allgemein/nachhaltige-markenfuhrung-durch-trendforschung/" target="_blank">Nachhaltige Markenführung durchTrendforschung, Dr. Christian Wenger</a>,</a> Referentenblog<br />
<strong>»</strong> <a href="../allgemein/gastbeitrag-dr-kerstin-ullrich-neue-wertevorstellung-und-konsumentenwunsche/" target="_blank">Gastbeitrag: Dr. Kerstin Ullrich – Neue Wertevorstellung</a> und Konsumentenwünsche, Referentenblog</p>
<p>Bildnachweis: Dr.Stephan Telschow; Shopability GIM</p>
<p><em>Disclaimer: eck marketing unterstützt u.a. die GIM Gesellschaft für Innovative Marktforschung</em> mbH<em> bei der Referentenvermittlung. Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen weiter.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sylvia Kéré Wellensiek: Resilienz für Mitarbeiter und Unternehmen</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/sylvia-kere-wellensiek-resilienz-fur-mitarbeiter-und-unternehmen/</link>
		<comments>http://eck-marketing.de/allgemein/sylvia-kere-wellensiek-resilienz-fur-mitarbeiter-und-unternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:40:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Health]]></category>
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		<category><![CDATA[Referent]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt sie nicht, die aktiven und immer extrem beschäftigt wirkenden Menschen in der morgendlichen S-Bahn, das Handy am Ohr und den Laptop auf den Knien. Da werden Termine überprüft, Mails bearbeitet, der Twitterstream durchgeschaut und letzte Hand an die Präsentation gelegt. Begann vor noch nicht allzu langer Zeit der Arbeitsalltag mit dem Eintreffen im <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/sylvia-kere-wellensiek-resilienz-fur-mitarbeiter-und-unternehmen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt sie nicht, die aktiven und immer extrem beschäftigt wirkenden Menschen in der morgendlichen S-Bahn, das Handy am Ohr und den Laptop auf den Knien. Da werden Termine überprüft, Mails bearbeitet, der Twitterstream durchgeschaut und letzte Hand an die Präsentation gelegt. Begann vor noch nicht allzu langer Zeit der Arbeitsalltag mit dem Eintreffen im Büro, so hat sich der Beruf für viele <span id="more-721"></span>Menschen weit hinein ins Privatleben verschoben. Durch die jederzeit verfügbare Technik, steigende Arbeitsbelastung, ständige Erreichbarkeit und nicht zuletzt die eigenen hohen Anforderungen an sich selbst.</p>
<div id="attachment_729" class="wp-caption alignleft" style="width: 272px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/04/Portrait-Wellensiek.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-729" title="Portrait-Wellensiek" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/04/Portrait-Wellensiek-150x150.jpg" alt="" width="262" height="262" /></a><p class="wp-caption-text">Sylvia Kéré Wellensiek</p></div>
<p>Eine Folge sind der extreme Anstieg  psychosozialer Erkrankungen, Burnout gehört inzwischen nicht mehr nur zu Führungskräften, sondern ist ein Allgemeingut geworden. Inzwischen hat jeder fünfte Erwerbstätige aufgrund zu großer Anforderungen am Arbeitsplatz psychische Störungen, so berichtet der <a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,742303,00.html" target="_blank">Spiegel </a>und nennt das Studienergebnis der Techniker Kasse.</p>
<p>Sicher auch deshalb taucht im Zusammenhang mit den neuen Anforderungen der globalen Wirtschaftswelt an Unternehmen und deren Führungskräfte und Mitarbeiter neuerdings der Begriff der Resilienz auf. Was verbirgt sich dahinter und steht der Begriff wirklich für eine neue Strategie des Umgangs mit den globalen Herausforderungen?</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Resilienz_%28Psychologie_und_verwandte_Disziplinen%29" target="_blank">Wikipedia</a> beschreibt Resilienz als <em>„ &#8230; die Fähigkeit von Stehaufmännchen, sich aus jeder beliebigen Lage wieder aufzurichten. In der Psychologie wird Resilienz als Fähigkeit beschrieben, Krisen durch Rückgriff auf persönliche und sozial vermittelte Ressourcen zu meistern und als Anlass für Entwicklungen zu nutzen.“ </em> Dabei reagieren Menschen auf wechselnde Situationen flexibel und können damit den negativen Lebensumständen ein hohes Maß an persönlicher Entwicklung und Entfaltung abtrotzen.</p>
<p>Lässt sich dieses Modell von Belastbarkeit, Flexibilität und Widerstand bei Einzelpersonen und Gruppen auch auf ganze wirtschaftliche Organismen und Unternehmen anwenden? Die Trainerin und mehrfache Autorin <a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/21705-sylvia-kere-wellensiek.html" target="_blank">Sylvia Kéré Wellensiek</a>, Geschäftsführerin von <a href="http://www.whtraining.de " target="_blank">Wellensiek &amp; Heimgärtner Training</a> hat sich intensiv mit Resilienz beschäftigt und im Rahmen Ihrer beruflichen Praxis hierzu ein Programm für die persönliche und organisationale Resilienz ausgearbeitet.</p>
<p>Für Wellensiek geht Resilienz im wirtschaftlichen Kontext über die individuelle Fähigkeit hinaus und inkludiert auch das organisationale Vermögen, sich schnell und erfolgreich an ständig verändernde interne wie externe Anforderungen anzupassen. Dabei zeigt sie die direkte Abhängigkeit zwischen der Stärke und Wirksamkeit aller Organisationsmitglieder und der Fähigkeit des Unternehmens als Ganzes auf.</p>
<p>Sylvia Wellensiek begann sich mit dem Thema Resilienz zu befassen, nachdem sie immer mehr Führungskräfte und Mitarbeiter erlebte, die regelrecht am Ende ihrer Kräfte waren. Als Folge hoher Belastungen durch die zunehmende Komplexität am Arbeitsplatz, steigende Mobilitätsanforderungen und immer stärkere  Arbeitsverdichtung. Wellensiek ist überzeugt, dass die meisten Menschen Resilienz durch eigne Reflexion erlernen können. Genauso wichtig ist ihr auch, dass ein Resilienztraining für Einzelne immer gemeinsam  mit entsprechenden Veränderungen in den Unternehmen erfolgen muss, die ihren Mitarbeitern die Möglichkeit geben, ausgeglichen und in „innerer Balance“ zu arbeiten. Wir alle gehen zu leichtfertig mit unseren psychischen Belastungen um. Das ist angesichts der gesellschaftlichen Veränderungen und des ansteigenden Fachkräftemangels grob fahrlässig. Die Zahl der psychischen Erkrankungen steigt, die Arbeitsausfälle nehmen zu, der wirtschaftliche Schaden ist immens.</p>
<div id="attachment_726" class="wp-caption aligncenter" style="width: 543px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/04/Grünes_Resilienz.jpg"><img class="size-full wp-image-726" title="Grünes_Resilienz" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/04/Grünes_Resilienz.jpg" alt="" width="533" height="353" /></a><p class="wp-caption-text">Grünes Resilienz</p></div>
<p>Wellensiek, Autorin des im Herbst erscheinenden Buches <a href="http://www.beltz.de/de/verlagsgruppe-beltz/unsere-autoren/autor/sylvia-kere-wellensiek.html" target="_blank">Resilienz Training</a>, Widerstandskraft für Unternehmen und ihre Mitarbeiter, betrachtet psychische Erkrankungen als ein gesellschaftliches Problem. Es lässt sich lösen, wenn Unternehmen und Mitarbeiter, Führungspersonen und Angestellte, Wirtschaft und Gesellschaft bereit sind, gemeinsam daran zu arbeiten.</p>
<p><strong>Vorträge und Beiträge<br />
<span style="color: #ff0000;">»</span> </strong><a href="http://www.personalkonferenz.com/pkmed/" target="_blank">Leistungsfähigkeit erhalten: Betriebliche Gesundheitsförderung</a> &#8211; Burn-Out-Prävention, 2. Personalkonferenz Medizintechnik 6/11<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">»</span> </strong><a href="http://www.tuev-nord.de/cps/rde/xbcr/SID-12C20917-0666DEAA/tng_de/Fachtagung_Gesundheit.pdf" target="_blank"></a><a href="http://www.tuev-nord.de/cps/rde/xbcr/SID-12C20917-0666DEAA/tng_de/Fachtagung_Gesundheit.pdf" target="_blank">Resilienz geht in Führung, Betriebliches Gesundheitsmanagement</a> (BGM), TÜV Nord Akademie Fachtagung 6/11<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>» </strong></span><a href="http://www.whtraining.de/Aktuelles.php" target="_blank">Inspiration, Verantwortung, Teamgeist</a>, ASB Management Zentrum Heidelberg/Bundesverband Mittelständische Wirtschaft BVM, mehrfach 2010/11<br />
<strong><span style="color: #ff0000;">»</span> </strong><a href="http://www.managerseminare.de/Bildungstraeger/TEAM-BENEDIKT-Kurse-im-Kloster-Werte-leben-Kompetenz-erweitern,257753" target="_blank">Vom Hamster im Rad zum Fels in der Brandung</a>, Seminar Team Benedikt, 2010/11<strong><br />
<span style="color: #ff0000;">»</span> </strong><a href="http://www.whtraining.de/images/Gastbeitrag-in-Wirtschaft-und-Weiterbildung.pdf" target="_blank">Burnout macht Karriere</a>, in Wirtschaft und Weiterbildung<strong><br />
<span style="color: #ff0000;">» </span></strong><a href="http://www.whtraining.de/images/Interview-suedtirolerWirtschaftszeitung.pdf" target="_blank">Was bitte ist Resilienz</a>? Interview in der Südtiroler Wirtschaftszeitung <strong><br />
<span style="color: #ff0000;">»</span> </strong><a href="http://www.whtraining.de/images/Artikel-BDU.pdf" target="_blank">Erfolgsfaktor Unternehmensresilienz</a> Belastbarkeit und Flexibilität von Unternehmen und Mitarbeitern gezielt stärken, infotern</p>
<p>Foto: Quelle Flickr Margaretha Rebecca <a href="http://www.flickr.com/photos/margarethahopfner/3460341500/" target="_blank">Hopfner: Grünes</a> &#8211; Resilienz</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Innovation als Wachstumstreiber in der IT</title>
		<link>http://eck-marketing.de/allgemein/innovation-als-wachstumstreiber-in-der-it/</link>
		<comments>http://eck-marketing.de/allgemein/innovation-als-wachstumstreiber-in-der-it/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Mar 2011 15:59:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Trends]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krise in der IT-Branche scheint überwunden, mehr noch, glaubt man dem Hightech-Verband BITKOM, sei die Stimmung in der Branche so gut wie seit Jahren nicht mehr. &#8220;Die gute Wirtschaftslage und viele Innovationen beflügeln die Nachfrage im Hightech-Sektor&#8221;, so Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer, Präsident des Bundesverband Informationswirtschaft. Der Verband rechnet mit einem Umsatz-Wachstum in 2011 <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/innovation-als-wachstumstreiber-in-der-it/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krise in der IT-Branche scheint überwunden, mehr noch, glaubt man dem Hightech-Verband <a href="http://www.bitkom.org/" target="_blank">BITKOM</a>, sei die Stimmung in der Branche so gut wie seit Jahren nicht mehr. &#8220;Die gute Wirtschaftslage und viele Innovationen beflügeln die Nachfrage im Hightech-Sektor&#8221;, so <a title="Solides Wachstum im Hightech-Markt" href="http://www.bitkom.org/67091_67068.aspx" target="_blank">Prof. Dr. August-Wilhelm Scheer</a>, Präsident des Bundesverband Informationswirtschaft. Der Verband rechnet mit einem Umsatz-<span id="more-511"></span>Wachstum in 2011 von rund zwei Prozent. Dieser Trend werde sich auch im nächsten Jahr fortsetzen. Vor allem der Investitionsstau, der durch die Krise verursacht wurde und der Nachholbedarf an verschobenen und gestoppten Projekten würden die Nachfrage deutlich steigen lassen.</p>
<div id="attachment_514" class="wp-caption aligncenter" style="width: 488px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-07-um-13.05.52.png"><img class="size-full wp-image-514" title="Treiber_IT-Branche" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-07-um-13.05.52.png" alt="" width="478" height="399" /></a><p class="wp-caption-text">Die wichtigsten Treiber für Kundenunternehmen in den kommenden Jahren, mit im Uhrzeigersinn abnehmender Priorität, Lünendonk Studie 2011, Abb.1, Seite 8</p></div>
<p>Dabei werde die Rolle der IT als Differentiator und Innovator im Wettbewerb deutlich steigen, zu diesem Schluss kommt die aktuelle Experten-<a href="http://www.cirquent.de/de/newsroom/aktuelle_informationen/pressemitteilungen/20110301_PM_Studie_IT_Differenzierung/index.html" target="_blank">Delphi-Studie 2011 &#8220;Entwicklung des IT-Marktes unter dem Aspekt Effizienz vs. Differenzierung&#8221;</a>, des Marktforschungsunternehmens <a href="http://www.luenendonk.de/" target="_blank">Lünendonk</a> in Zusammenarbeit mit <a href="http://www.cirquent.de/de/index.html" target="_blank">Cirquent</a>. Die Studie kommt unter anderem zu dem Schluss, dass der CIO mit seinem Bereich in Zukunft ein Erfolgsfaktor in Sachen Differenzierung und Positionierung am Markt kommen wird. Obwohl die Kosteneffizienz eine wichtige Herausforderung der Zukunft bleibt, werden Innovationen im Vergleich zum reinen Kostendenken stärker bewertet. Der Grund: Innovationen werden als entscheidender Wachstumstreiber gesehen. Ein weiteres großes und vor allem auch dauerhaftes Potential sehen die Befragten in Differenzierungs-, nicht mehr überwiegend in Effizienzprojekten.</p>
<p>Neben der Kosteneffizienz werden Themen wie &#8220;Cloud Computing&#8221; und &#8220;Modernisierung, Konsolidierung, Optimierung der IT-Infrastruktur&#8221; oder &#8220;Trends und Innovationen&#8221; die Kundenunternehmen in den nächsten Jahren beschäftigen. Doch trotz Globalisierung und zunehmenden Wettbewerb wird auf ein organisches und langfristiges Wachstum gesetzt.</p>
<div id="attachment_513" class="wp-caption aligncenter" style="width: 638px"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-07-um-13.04.10.png"><img class="size-full wp-image-513" title="Themen_IT-Branche" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-07-um-13.04.10.png" alt="" width="628" height="403" /></a><p class="wp-caption-text">Viele Themen der Kundenunternehmen drehen sich um das Ziel der Kostenoptimierung, Quelle: Abb. 11. Lünendonk Studie 2011, Seite 22  </p></div>
<p>Die Studie untermauert damit den von der BITKOM prognostizierten Aufwärtstrend in der IT-Branche. Die Befragten halten eine Zunahme der IT-Ausgaben bis 2015 für ziemlich wahrscheinlich. Hinzu kommen natürlich immer weitere technologische Möglichkeiten, die beispielsweise durch &#8220;Cloud Computing&#8221; entstehen. Unternehmensübergreifende Zusammenarbeiten, aber auch mobiles Arbeiten werden ihren Teil zu Wachstum beisteuern. Aber nur, wer den Trend rechtzeitig erkannt hat, wird auch in fünf Jahren noch vorne mit dabei sein.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>»</strong></span> <a href="http://www.cirquent.de/de/newsroom/studien-schriften/studie-entwicklung-it-markt/index.html" target="_blank">Entwicklung des IT-Marktes unter dem Aspekt Effizienz vs. Differenzierung</a>, Experten-Delphi-Studie Lünendonk Cirquent 2011<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong><strong>»</strong></strong></span><strong> </strong><a href="http://www.marktundmittelstand.de/portal/produktion-technologie/1982/die-5-wichtigsten-it-themen-2011/http://www.marktundmittelstand.de/portal/produktion-technologie/1982/die-5-wichtigsten-it-themen-2011/" target="_blank">Die 5 wichtigsten IT-Themen für Unternehmen, Markt und Mittelstand</a><br />
<strong><span style="color: #ff0000;"><strong><strong>»</strong></strong></span></strong><strong> </strong><a href="http://www.computerwoche.de/hardware/data-center-server/2365894/" target="_blank">Die wichtigsten IT-Themen 2011, computerwoche</a></p>
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		<title>Veranstaltungen brauchen Überraschungen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 07:42:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Unsere Erlebnisgesellschaft lechzt nach täglichen Überraschungen, ja Wundern teilweise sogar. Nichts ist ermüdender als etwas, das schon einmal da war. Wiederholungen öden an. Das gilt nicht nur im Job oder in der Freizeit, sondern natürlich auch bei Veranstaltungen. Doch wie werden Veranstaltungen zu Events &#8211; zu etwas unverwechselbaren? Wie kann etwas geschaffen werden, das die <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/veranstaltungen-brauchen-uberraschungen/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="_mcePaste"><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/02/Veranstaltung_Flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-64 alignleft" title="Arena-Veranstaltung der IG Metall zur Aktion &quot;Gutes Leben&quot;" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/02/Veranstaltung_Flickr-300x207.jpg" alt="" width="359" height="249" /></a>Unsere Erlebnisgesellschaft lechzt nach täglichen Überraschungen, ja Wundern teilweise sogar. Nichts ist ermüdender als etwas, das schon einmal da war. Wiederholungen öden an. Das gilt nicht nur im Job oder in der Freizeit, sondern natürlich auch bei Veranstaltungen.<span id="more-63"></span></div>
<p>Doch wie werden Veranstaltungen zu Events &#8211; zu etwas unverwechselbaren? Wie kann etwas geschaffen werden, das die Gäste überrascht? „Ein Event verspricht das Außergewöhnliche“, so <a title="brand eins: die überraschung" href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/die-ueberraschung-1.html" target="_blank">Ulrich Wünsch</a>, Rektor der Hochschule der populären Künste in Berlin. Doch auch ihm ist völlig klar: „Wenn alles zum Event wird, dann ist eben nicht mehr Event“.</p>
<p>Langeweile sei eigentlich ein Problem der Luxusgesellschaft, das erst in den letzten Generationen aufgetreten ist. Früher bestimmten fast täglich „Mega-Events“ das Leben. Neben Kriegen, Krisen und Krankheiten kam selten Langeweile auf. Die Frage, die sich vor allem Unternehmen und Veranstalter in der heutigen Zeit stellen müssen, ist, wie sie es schaffen, die Menschen aus ihrer täglichen Langeweile herauszuholen und mit einem unverwechselbaren Produkt oder auch Event zu überraschen und vor allem zu begeistern.</p>
<p><a href="http://kress.de/kresskoepfe/kopf/profil/5046-kai-hattendorf.html" target="_blank">Kai Hattendorf</a>, zuständig bei der Frankfurter Messe für Unternehmenskommunikation und Marketing, findet, dass Messen zu den ältesten Geschäftsmodellen der Welt gehören, so in der aktuellen <a href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe.html" target="_blank">brand eins </a>mit dem Schwerpunkt Marketing und Event. Eine Messe sei nichts anderes als ein Marktplatz, die Feuerstelle sozusagen, „<a href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/die-ueberraschung-1.html" target="_blank">um die sich alle versammeln, um zu reden</a>“. Miteinander reden, „verbindet, orientiert, macht sicher, bringt Neues und überrascht damit“. Da sind wir wieder bei der Überraschung.</p>
<p><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/02/Messe_Flickr.jpg"><img class="alignright size-medium wp-image-65" title="Messe_Flickr" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/02/Messe_Flickr-300x199.jpg" alt="" width="357" height="236" /></a>Doch ist eine Messe in Zeiten von Twitter, Facebook etc. überhaupt noch zeitgemäß? Hattendorf ist davon überzeugt. Zwar passiert in der heutigen Zeit immer mehr online, doch nur mit dem Zweck, um sich offline zu treffen und dann darüber zu diskutieren. Wie sonst ist die immense Zahl an Flashmobs, Netzwerktreffen, <a href="http://www.webmontag.de/" target="_blank">Webmontagen</a> oder <a href="http://barcamp.org/w/page/402984/FrontPage" target="_blank">Barcamps</a> zu erklären? „Sie interessieren sich ein paar Monate lang für die Kopie einer wirklichen Welt, ein &#8216;Second Life&#8217; eben, um dann festzustellen, dass ihr First Life spannend genug ist, wenn sie sich mit anderen wirklich austauschen“, erklärt der Kommunikator.</p>
<div id="_mcePaste">Auch der „<a title="AUMA_Messetrend 2011 - Download" href="http://www.auma.de/_pages/d/16_Download/download/Forschungsergebnisse/AUMA_MesseTrend2011.pdf" target="_blank">MesseTrend 2011“ des Instituts der Deutschen Messewirtschaft</a> bestätigt Hattendorf in seiner Einschätzung. Denn aus Unternehmenssicht liegen Messen weiter im Trend. 84 Prozent der Aussteller empfinden Messebeteiligungen für wichtig oder sogar sehr wichtig. Ein Plus von einem Prozent. Social Media spiele in der B2B-Kommunikation dagegen momentan nur eine Nebenrolle: Nur elf Prozent erkennen die Aktivitäten via Social Networks, Blogs usw. für wichtig an. Der persönliche Kontakt spielt weiter eine sehr große Rolle. Unter den fünf wichtigsten Marketing-Instrumenten sehen die Befragten drei, in denen die Face-To-Face-Kommunikation im Vordergrund steht.</div>
<p>Ob die Virtualisierung nun den Wunsch nach „echten“ Gesprächen verstärkt, darüber kann man diskutieren. Aber eins ist klar: Social Media ist nicht der Tod der klassischen Kommunikation. Viel mehr sind Social Networks, Twitter und Co. eine Bereicherung z.B. auch für Offline-Events. Nie war es einfacher, Gleichgesinnte zu finden und mit ihnen in Kontakt zu treten. Und, warum sollte eigentlich ein Gespräch über Skype, Facebook oder Twitter nicht „echt“ sein?</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><strong>» </strong></span><a href="http://www.brandeins.de/aktuelle-ausgabe/artikel/die-ueberraschung-1.html" target="_blank"><span style="color: #ff0000;"><strong></strong></span>Die Überraschung,</a> brand eins Februar 2011<br />
<span style="color: #ff0000;"><strong>» </strong></span><a href="http://www.auma.de/_pages/d/01_Branchenkennzahlen/0104_MesseTrend/010400_MesseTrend.aspx" target="_blank">AUMA_MesseTrend 2011</a></p>
<p>Bildquellen: <a href="http://www.flickr.com/photos/sualk61/3907074021/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">sualk61</a> und <a href="http://www.flickr.com/photos/jeroen020/271128803/sizes/m/in/photostream/" target="_blank">jeroen020</a> (via flickr, CC-Lizenz)</p>
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		<item>
		<title>Mit 70 Blogbeiträgen durchs Jahr 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 1999 00:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Renate Eck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Telekommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Falls Sie noch einmal auf die zurückliegenden Artikel blicken möchten, habe ich nachfolgend die verschiedenen Beiträge von 2010 im Referentenblog für Sie zusammengestellt. Ich wünsche Ihnen eine frohe und friedliche Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und natürlich einen guten Start in ein glückliches und erfolgreiches 2011! christmas tree branch 1. Umdenken zur Mobilität im besten Alter 2. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/mit-70-blogbeitragen-durchs-jahr-2010/"> Weiterlesen</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Falls Sie noch einmal auf die zurückliegenden Artikel blicken möchten, habe ich nachfolgend die verschiedenen Beiträge von 2010 im Referentenblog für Sie zusammengestellt.</p>
<p>Ich wünsche Ihnen eine frohe und friedliche Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und natürlich einen guten Start in ein glückliches und erfolgreiches 2011!</p>
<div style="width: 636px;">
<p><a href="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/3151741152_101c89a210_z.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-443" title="3151741152_101c89a210_z" src="http://eck-marketing.de/wp-content/uploads/2011/03/3151741152_101c89a210_z.jpg" alt="" width="640" height="457" /></a></p>
<p>christmas tree branch</p>
</div>
<p>1. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/umdenken-zur-mobilitat-im-besten-alter/">Umdenken zur Mobilität im besten Alter</a><br />
2. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/referentengesuch-zu-globalen-medienthemen/">Referentengesuch zu globalen Medienthemen</a><br />
3. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/nachhaltige-markenfuhrung-durch-trendforschung/">Nachhaltige Markenführung durch Trendforschung</a><br />
4. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/wie-man-erfolgreich-das-publikum-mit-twitter-und-co-einbezieht/">Wie man erfolgreich das Publikum mit Twitter und Co. einbezieht</a><br />
5. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/mit-66-blogbeitragen-durchs-jahr-2009/">Mit 66 Blogbeiträgen durchs Jahr 2009</a><br />
6. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/offene-slots-bei-cebit-webciety-ignite/">Offene Slots bei CeBIT Webciety IGNITE</a><br />
7. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/messen-und-konferenzen-im-marz-2010/">Messen und Konferenzen im März 2010</a><br />
8. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/wie-sie-als-veranstalter-facebook-fanpages-richtig-nutzen/">Wie sie als Veranstalter Facebook Fanpages richtig nutzen</a><br />
9. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/browser-markt-in-europa-in-bewegung/">Browser-Markt in Europa in Bewegung</a>, Dirk Freitag, ADTECH AG<br />
10. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/richtig-twittern-als-veranstalter/">Richtig twittern als Veranstalter</a><br />
11. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/messen-und-konferenzen-im-februar/">Messen und Konferenzen im Februar</a><br />
12. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/zukunftstrend-mobile-marketing-mobiles-surfen-im-aufwind/">Zukunftstrend Mobile Marketing: Mobiles Surfen im Aufwind</a><br />
13. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/veranstaltungstrends-und-termine-im-april-2010/">Veranstaltungstrends und Termine im April 2010</a><br />
14. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/vortragsthemen-interessanter-marketingveranstaltungen/">Vortragsthemen interessanter Marketingveranstaltungen</a><br />
15. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/den-digitalen-ruf-als-referent-starken/">Den digitalen Ruf als Referent stärken</a><br />
16. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/messen-und-social-media-prasenz-gehoren-zum-marketing-mix/">Messen und Social Media Präsenz gehören zum Marketing-Mix</a><br />
17. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/welche-faktoren-b2b-entscheider-beeinflussen/">Welche Faktoren B2B-Entscheider beeinflussen</a><br />
18. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/meike-leopold-cirquent-blog-hilft-bei-markenpositionierung/">Meike Leopold: Cirquent Blog hilft bei Markenpositionierung</a>, Interview mit Meike Leopold, Cirquent<br />
19. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/social-media-newsrooms-veranstalter/">Social Media Newsrooms für Veranstalter</a><br />
20. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/personal-branding-martin-meyer-gossner-interview/">Martin Meyer-Gossner: Personal Branding funktioniert</a>, Interview mit Martin Meyer-Gossner, Blogger, <a href="http://www.thestrategyweb.com/">The Strategy Web</a><br />
21. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/republica-wie-netzwerke-gesellschaft-und-wirtschaft-andern/">re:publica – Wie Netzwerke Gesellschaft und Wirtschaft ändern</a><br />
22. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/kongress-der-diebe/">Kongress der Diebe?</a><br />
23. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/veranstaltungstrends-und-kongresse-im-mai-2010/">Veranstaltungstrends und Kongresse im Mai 2010</a><br />
24. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/mehr-personlichkeit-zeigen-mit-einem-reputations-portrat/">Mehr Persönlichkeit zeigen –  mit einem Reputations-Porträt</a><br />
25. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/6-event-tags-der-woche-auf-twitter-1/">6 Event-Tags der Woche auf Twitter 1</a><br />
26. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/erfolgreicher-networken-auf-events/">Erfolgreicher networken auf Events</a><br />
27. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/5-event-tags-der-woche-auf-twitter-2/">5 Event-Tags der Woche auf Twitter 2</a><br />
28. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/virtuelle-berater-erleichtern-das-online-shopping/">Virtuelle Berater erleichtern das Online Shopping</a><br />
29. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/5-event-tags-der-woche-auf-twitter-3/">5 Event-Tags der Woche auf Twitter 3</a><br />
30. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/youtube-und-seine-kinder/">YouTube und seine Kinder</a><br />
31. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/6-event-tags-der-woche-auf-twitter-4/">6 Event-Tags der Woche auf Twitter 4</a><br />
32. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/8-event-tags-der-woche-auf-twitter-5/">8 Event-Tags der Woche auf Twitter 5</a><br />
33. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/events-verandern-sich-durch-social-media/">Events verändern sich durch Social Media</a><br />
34. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/8-event-tags-der-woche-6/">8 Event-Tags der Woche 6</a><br />
35. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/mehr-wert-schaffen-social-media-in-der-b2b-kommunikation/">Mehr Wert schaffen – Social Media in der B2B-Kommunikation</a><br />
36. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/9-event-tags-der-woche-7-auf-twitter/">9 Event-Tags der Woche 7 auf Twitter</a><br />
37. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/twitter-in-der-praxis-microblogging-bei-scout24/">Twitter in der Praxis: Microblogging bei Scout24</a><br />
38. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/hash-tags-auf-twitter-und-referenten-der-woche-8/">Hash-Tags auf Twitter und Referenten der Woche 8</a><br />
39. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/referentengesuche-zu-verschiedenen-themen/">Referentengesuche zu verschiedenen Themen</a><br />
40. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/tags-auf-twitter-und-referenten-der-woche-9/">Event-Tags der Woche auf Twitter 9</a><br />
41. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/erik-handeler-die-zukunft-der-wirtschaft/">Erik Händeler: Die Zukunft der Wirtschaft</a>, Erik Händeler, Zukunftsforscher und Buchautor<br />
42. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/event-tags-auf-twitter-und-referente-der-wocher-10/">Event-Tags auf Twitter und Referenten der Woche 10</a><br />
43. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/networking-statt-seminarbesuch-%e2%80%93-trends-in-der-weiterbildung/">Networking statt Seminarbesuch – Trends in der Weiterbildung</a><br />
44. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/b2b-entscheideranalyse-2010-fachmessen-hoch-angesehen/">B2B-Entscheideranalyse 2010: Fachmessen hoch angesehen</a><br />
45. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/event-tags-auf-twitter-und-referenten-der-woche-11/">Event-Tags auf Twitter und Referenten der Wochen 11</a><br />
46. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/karen-heidl-uber-erlosmodelle-fur-verlage-der-mix-machts/">Karen Heidl über Erlösmodelle für Verlage: Der Mix machts</a>, Interview mit Karen Heidl, <a href="http://www.karenheidl.de/">Bloggerin</a><br />
47. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/10-grunde-referent-zu-werden/">10 Gründe, Referent zu werden</a><br />
48. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/empathie-als-marketinginstrument-der-pharmabranche/">Empathie als Marketinginstrument der Pharmabranche</a><br />
49. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/veranstaltungen-und-themen-der-referenten-in-septemberoktober/">Veranstaltungen und Themen der Referenten im September/Oktober</a><br />
50. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/bewegung-im-bildungssektor/">Bewegung im Bildungssektor</a><br />
51. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/networking-referenten-haben-vorsprung-auf-der-karriereleiter/">Networking – Referenten haben Vorsprung auf der Karriereleiter</a><br />
52. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/social-media-policy-bei-scout24/">Social Media Policy bei Scout24</a><br />
53. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/innovationsbotschafter-gesucht/">Innovationsbotschafter gesucht</a><br />
54. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/5-kleine-tipps-fur-die-referentenvermarktung/">5 kleine Tipps für die Referentenvermarktung</a><br />
55. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/referentenvortrage-november-dezember/">Referentenvorträge November / Dezember</a><br />
56. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/crm-referent-gesucht/">CRM Referent gesucht</a><br />
57. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/sternsdorf-lakowski-partner-starken-onlineshops/">Sternsdorf Lakowski &amp; Partner stärken Onlineshops</a><br />
58. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/messen-erhalten-groessere-werbebudgets/">Messen erhalten größere Werbebudgets</a><br />
59. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/neues-event-social-media-meetup/">Neues Event Social Media Meetup</a><br />
60. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/tagungen-und-kongresse-sind-bedeutender-wirtschaftsfaktor/">Tagungen und Kongresse sind bedeutender Wirtschaftsfaktor</a><br />
61. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/kriterien-fur-die-auswahl-von-referenten/">Kriterien für die Auswahl von Referenten</a><br />
62. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/wer-braucht-social-media/">Wer braucht Social Media?</a>, Alexander Ewig, Wundermann GmbH<br />
63. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/relationship-branding-im-social-web/">Relationship-Branding im Social Web</a><br />
64. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/twitter-als-erfolgsfaktor-fur-referenten-und-veranstalter/">Twitter als Erfolgsfaktor für Referenten und Veranstalter</a><br />
65. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/gastbeitrag-thomas-siegner-employer-branding-make-versus-fake/">Gastbeitrag Thomas Siegner: Employer Branding – Make versus Fake</a>, Thomas Siegner, Cirquent<br />
66. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/empfehlenswerte-prasentationstools/">Empfehlenswerte Präsentationstools</a><br />
67. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/webinare-statt-klassenzimmer/">Webinare statt Klassenzimmer?</a><br />
68. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/welches-event-in-marketing-und-kommunikation-hat-ihnen-2010-am-besten-gefallen/">Welches Event in Marketing und Kommunikation hat Ihnen 2010 am besten gefallen</a>?<br />
69. <a href="http://eck-marketing.de/allgemein/marketingbotschaften-kompetent-umsetzen/">Marketingbotschaften kompetent umsetzen</a><br />
70. Mit 70 Blogbeiträgen durchs Jahr 2010</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.flickr.com/photos/lapideo/3151741152/">Foto flickr, lapideo</a></p>
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